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Name Eintrag
Janton-Doutrele pont Gabrielle
E-Mail an  Janton-Doutrele pont    Gabrielle
erstellt am 15.11.2009 um 12:25 Uhr  
Une voix extraordinaire. Une présentation bien au-delà  de tous les registres. Dans le Panthéon de tous les grands talents sià¨ge une place d'honneur attribuée à  Bärbel Wachholz. Merci pour la soirée du 14 novembre 09 permettant de revoir et de réentendre l'inoubliable artiste
Antwort: Übersetzung: Eine außergewöhnliche Stimme. Eine tolle Vorstellung jenseits aller Tonlagen. Im Pantheon, allergrößten Talente Sitz, erhielt Bärbel Wachholz einen Ehrenplatz. Danke für den Abend des 14. November 09, der es ermöglichte noch einmal die unvergessene Künstlerin zu hören und zu sehen.
maritta wegner
E-Mail an  maritta  wegner
erstellt am 15.11.2009 um 11:36 Uhr  
die sendung war einfach super,danke für die schönen erinnerungen,liebe grüße fr.m.wegner
Leo Koenen
E-Mail an  Leo  Koenen
erstellt am 15.11.2009 um 11:27 Uhr  
An alle Herzlichen Dank für die schöne Sendung von Bärbel Wachholz.
Meine gedanken waren wieder in den seit als ich viel nach DDR Sender gehorcht habe.
Nochmals danke Bärbel ein Holländer werde dich nie vergessen.
Gruss an alle.
Leo Koenen aus NL.
Burkhard
E-Mail an  Burkhard
erstellt am 15.11.2009 um 11:27 Uhr  
FASZINIEREND!
Auch ich habe mich auf den 14.11.sehr gefreut, meine Lieblingssängerin aus den Kinder- und Jugendjahren, auf einem ausgezeichneten MDR-Sendeplatz, zu erleben...Und wurde nicht enttäuscht! Es war toll, Bärbel in der Gedenksendung zu erleben....Als wenn es gestern wäre...eine unglaubliche Ausstrahlung und Stimme, sehr schöne Ausschnitte - einfach toll! Leider paßte die Ulknudel "Ilse Bähnert" alias Tom Pauls in keinster Weise als angemessene Moderation; höchst peinlich die Tanzparodie. Sehr schade, das passte nun wirklich nicht in diese schöne Sendung...
Dennoch: Danke dem MDR und allen anderen Beteiligten!
Reinhard Kanitz
E-Mail an  Reinhard  Kanitz
erstellt am 15.11.2009 um 10:43 Uhr  
Mit grosser Freude habe ich am 14.11.2009 die Sendung auf dem MDR über Bärbel Wachholz gesehen .Habe mich sehr darüber gefreut .Zu Ihrer grossen Zeit war ich damals noch ein Kind . Ich habe aber alles genau mitbekommen .Sie hatte eine wunderschöne Stimme .Für mich war das alles ein Stück DDR-Geschichte.Ich erinnere mich gern an diese Zeit und Ihre Musik zurück und bedauere es sehr ,das Sie so früh verstorben ist .Es grüsst Euch alle sehr Reinhard Kanitz
Waltraud W.
E-Mail an  Waltraud  W.
erstellt am 14.11.2009 um 22:15 Uhr  
Liebe Astrid,lieber Achim !
Die Sendung mit Bärbel Wachholz im MDR war sehr,sehr schön.

Viele Grüße Waltraud W.
Karin Ring
E-Mail an  Karin  Ring
erstellt am 14.11.2009 um 21:38 Uhr  
Als Fan von Bärbel Wachholz habe ich mich sehr über die Sendung auf MDR gefreut. Bärbel Wachholz gehört für mich zu den besten Sängerinnen, die es in der DDR gab. Ich selber bin mit ihr und ihren Lieder groß geworden. In meinem Plattenschrank befinden sich einige Singles von ihr und auch eine Amiga LP. Ihre Lieder höre ich heute noch sehr gern.
Danke für die Sendung - Bärbel Wachholz lebt in ihren Liedern für uns weiter.
Herzliche Grüße
Karin
Daniela Bergner aus Siebenlehn erstellt am 14.11.2009 um 18:05 Uhr  
Lieber Herr Lang, wir kennen uns zwar nicht persönlich, aber unter engagierten Fans liegt einem die vertrauliche Form der Anrede näher.
Gestern waren es 25 Jahre, seit uns unser Idol Bärbel Wachholz verlassen hat. Es war mir zu meiner Freude möglich, aus genanntem Anlass das Grab von Bärbel zu besuchen. Nachdem das Grab durch einen Fan bereits in einen halbwegs ordentlichen Zustand versetzt wurde, sah es gestern nicht so vernachlässigt aus wie viele Jahre vorher. Und ich sah 3 Blumensträuße, die wohl bereits zu Bärbels Geburtstag auf dem Grab standen, denn sie waren verwelkt. Aber das ist egal, denn wenigstens am Ehrentag waren frische Blumen da. Und einige Zweige Tannengrün lagen auch auf dem Grab. Das vorher Gepflanzte war noch in einem relativ guten Zustand. Ich holte dann noch Tannenzweige dazu und schmückte das Grab mit orangefarbenen Blumen. Dabei sprach mich ein Friedhofsbesucher an und bemerkte, dass er mich schon an Bärbels Grab gesehen hat und er erzählte,dass viele Friedhofsbesucher seit Jahren das verwahrloste Grab von Bärbel als Schandfleck bezeichneten. Aber nun ist das Grab wieder ansehenswert. Als ich beinahe fertig war, kamen eine Dame und ein Herr an Bärbels Grab und natürlich entstand dabei eine sehr angeregte und besonders angenehme Unterhaltung. Dabei stellte sich heraus, dass der Herr extra aus Hamburg nach Berlin reiste, um als Fan und Verehrer das Grab von Bärbel zu besuchen. Er hatte eine geschmackvolle Schleife (wie man sie von Kränzen kennt) mit persöhnlichen Worten an Bärbel mitgebracht, um auf dieser Art das Grab zu schmücken. Wir haben uns auch über die Grabpflege unterhalten und werden sehen, was diesbezüglich machbar ist. Und fotografiert wurde natürlich auch. Wenn die Fotos fertig sind, schicke ich Ihnen 2 davon. Freundliche Grüße und weiterhin gute Ideen wünscht Ihnen Daniela
Gudrun Rauchhaus
E-Mail an  Gudrun  Rauchhaus
erstellt am 06.11.2009 um 09:41 Uhr  
Sehr geehrter Herr Lang,
auch ich bin wie viele andere Fans von Bärbel Wachholz glücklicher Besitzer dieses durchaus gelungenen und feinfühlig geschriebenen Buches von Ihnen.Ich habe es nicht nur einmal gelesen, sondern immer und immer wieder, denn so fühlte ich mich sehr mit ihr verbunden.Vieles was in dem Buch steht, war für mich ein ins Gedächtnis zurückholen aus jener Zeit,aber hier habe ich auch vieles erfahren, was damals nie an die à–ffentlichkeit kommen durfte und es stimmte mich einfach traurig.
Wenn ich bedenke, mit wieviel Mühe und Aufwand Sie die vielen Bilder, Artikel und auch Beiträge von Bärbel Wachholz von überall her zusammengetragen haben,zeigt mir ganz deutlich, welches Idol sie doch für Sie war und bis heute geblieben ist. Mit Ihrem Buch geben Sie allen Fans von Bärbel Wachholz die Gelegenheit mehr aus ihrem Leben und Wirken zu erfahren.Leider ist sie viel zu früh von uns gegangen!
In meinem Herzen wird sie aber immer einen Platz haben.Ihr Geburtstag und Todestag sind in meinem Gedächtnis fest verankert.Ich hatte das große Glück mit Bärbel Wachholz und auch Armin Kämpf in den 60-er Jahren persönlichen Kontakt zu haben.Sie war ein sehr symphatischer und warmherziger Mensch und keineswegs überheblich, trotz Glanz und Ruhm. Sie liebte ihre Fans und sie ging in ihrer Musik auf, denn sie hatte wirklich Musik im Blut.Ich schicke Ihnen,Herr Lang, noch separat darüber einige Zeilen.
Auf jeden Fall habe ich Ihr Buch mit gutem Gewissen weiter empfohlen, denn es ist hervorragend geschrieben. Ich drücke Ihnen hiermit meine Hochachtung aus und kann nur sagen,daß es mich froh stimmt, daß dieses Buch bereits vergriffen ist, denn das zeigt doch das große Interesse an dieser wunderbaren Künstlerin. Ich wünsche Ihnen als Autor dieses Buches, das Sie vielleicht sogar eine 2 Auflage herausbringen, denn die Ermutigung dazu lese ich in vielen Beiträgen in Ihrem Gästebuch.
Ich sage Ihnen nochmals 1000 Dank für das tolle Buch und lassen Sie sich nur nicht unterkriegen von Menschen,wie Herrn Jachmann, der Ihnen diesen Erfolg offensichtlich nicht gönnt!!!!
Margot Franke
E-Mail an  Margot  Franke
erstellt am 04.11.2009 um 09:46 Uhr  
Lieber Herr Lang,

als langjährige Fans von Bärbel Wachholz haben wir es uns nicht nehmen lassen, am 30. Oktober 2009 zu Ihrer letzten Buchlesung der ersten Auflage des "Offiziellen Wachholz Buches" von Chemnitz nach Netzschkau zu fahren. Wir waren völlig überrascht, wie toll das Schlossgewölbe mit Fotos, Dokumenten und Plakaten unseres Lieblingstars geschmückt war. Das hatten wir nicht erwartet.
Die Räumlichkeiten passten überhaupt ideal zu Ihrer Abschiedslesung. Und der Veranstalter war bestimmt auch froh, wie gut die Lesung besucht war, immerhin mussten viele Stühle nachgereicht werden. Trotzdem reichten die gesponserten Speisen und Getränke, es passte einfach alles. Sie hatten Ihr Publikum von Anfang an voll im Griff und begeistert und uns bestens unterhalten mit Ihren interessanten Geschichten und Leseproben rund um Bärbel Wachholz.
Auch mit Ihrem kleinen Rückblick von "Kathleen Schindler" bis "Michael-Peter Jachmann" - einer gewaltigen "Eulenspiegelei" - trafen Sie den Nerv des Publikums und machten die Anwesenden zu Recht zornig! Das ist wirklich Filmreif. Solchen Leuten muss einfach das Handwerk gelegt werden!!!
Nun sind wir gespannt auf eine zweite Auflage und wünschen Ihnen von ganzem Herzen, dass Sie Ihren Erfolg der ersten Auflage wiederholen können.
Ich sende Ihnen noch einige Fotos von der Buchlesung zur Veröffentlichung in Ihrer Homepage.
Freundliche Grüße aus Chemnitz

Margot und Irmgard Franke

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