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Name Eintrag
H.-J. Albrecht aus 17139 Malchin erstellt am 06.06.2009 um 22:57 Uhr  
Sehr geehrter Herr Lang!
Mit Riesenfreude und -interesse habe ich Ihr offizielles Bärbel Wachholz Buch gelesen.
Mit Ihrem Buch ist Ihnen etwas ganz außergewöhnliches, ja einmaliges gelungen; solch eine Würdigung einer Künstlerin/eines Künstlers durch ein Buch ist mir bislang nicht bekannt gewesen, und ich habe schon sehr viele Künstlerbiografien zu Gesicht bekommen.
Ihr Buch ist das ganze Geld wert (wie man leider heute oft so sagt), und man kann Ihnen, sehr geehrter Herr Lang, nur wünschen, daß Sie Ihr Buch ganz, ganz, ganz oft verkaufen. Ich habe keinen Zweifel, daß das so sein wird.
Und Ihnen sei ganz herzlich gedankt (Ihre Gattin hat mitgewirkt, ihr gilt ebenfalls großer Dank), daß Sie die viele Arbeit mit den Recherchen und den Ärger mit dem Verlag Eulenspiegel/Neues Leben auf sich genommen haben und den vielen Bärbel-Wachholz-Fans dieses Buch geschenkt haben, damit diese nun (fast) alles von Bärbel sehen (Fotos) und lesen können; mit unglaublich vielen "gespickt", welches die allermeisten von uns noch nicht wußten und nicht gesehen hatten (ja, sehr, sehr viele Fotos, darunter die von ihren letzten Lebensjahren, waren in den Zeitungen/Zeitschriften damals nicht zu sehen gewesen).
Wenn Sie fragen würden, was mich am meisten an Ihrem Buch faszinierte, so würde ich antworten: es gab nichts, was mich nicht brennend interessiert hätte. Aber als "alter Statistiker" in Sachen Schlagermusik würde ich doch Ihrem Titelverzeichnis einen Extrastern zukommen lassen.
Ihnen sei nochmals von mir persönlich für Ihr Buch gedankt; ich denke,es ist absolut kein Kunststück, wenn ich behaupte, damit im Namen aller Ihrer Leser zu sprechen, derer die es schon lasen und derer, die es noch vor sich haben.
Herzliche Grüße aus Malchin
H.-J. Albrecht
Margot Franke
E-Mail an  Margot  Franke
erstellt am 31.05.2009 um 16:53 Uhr  
Lieber Joachim,
heute möchte mich bei Dir für Dein super Buch bedanken! Ich habe es inzwischen schon einige Male mit Begeisterung gelesen.
Ich bin ja seit vielen Jahren ein Fan von Bärbel und freue mich, dass nun endlich über das Leben dieser Künstlerin so umfassend, interessant und unterhaltsam zugleich, berichtet wird und die vielen Geheimnisse um Bärbel Wachholz erstmals gelüftet werden! Es wäre so vieles hervorzuheben: Erwähnen möchte ich vor allem Deinen sensiblen Umgang mit Bärbel und deren Familie, das Einbeziehen und die Verdeutlichung der politischen Verhältnisse mit allen Auswirkungen für Bärbel Wachholz, diese sagenhafte Titelliste von Wachholz-Aufnahmen, das abwechslungsreiche Einbinden von Zeitzeugen und Fans, aber auch die vielen schönen, zum Teil erstmals veröffentlichten Fotos. Ich bin mir sicher, jeder Freund des Schlagers wird von Deinem Buch begeistert sein!
Dir und allen Wachholz-Fans ein frohes Pfingstfest von
Margot Franke aus Chemnitz
Heidi Beger
E-Mail an  Heidi  Beger
erstellt am 14.05.2009 um 20:11 Uhr  
Hallo Joachim Lang, beim Lesen des von ihnen verfaßten Buches über die Sängerin Baerbel Wachholz fiel mir auf, wie wenig ich doch diesen Menschen kannte. Glaubte ich bisher, ein großer Baerbel-Wachholz-Fan zu sein, so wurde ich durch Ihr Buch eines besseren belehrt. Bereits in den fünfziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts verfolgte ich ihre Laufbahn im Fernsehn, denn ich hatte das Glück, eine ältere Schwester zu haben, die damals schon einen Fernsehapperat besaß. In Ihrem Buch kommt gut zum Ausdruck, dass Bärbel vor dem Mauerbau eine gesamtdeutsche Sängerin war, dass aber nach dem 13. August 1961 ihr Wirken und Schaffen mehr und mehr in der DDR und deren verbündeten Staaten stattfand. Sehr schön, wie Sie auch die menschlichen Aspekte der Familie Wachholz schildern. Traurig war ich schon, dass diese große Sängerin nur im Kindesalter ihre leibliche Mutter hatte, da der Vater immer wieder mit einer anderen Frau die Ehe einging. Sehr gut gefiel mir, wie fasziniert Armin Kämpf von Bärbels Stimme war. Als er Sie zum ersten Mal im Radio hörte, war er im Auto unterwegs nach Leipzig. Er fuhr nach Berlin zurück, zur Nalepastraße und erkundigte sich nach dieser fantastischen Stimme. Das führte schließlich dazu, dass sich beide ineinander verliebten und schließlich 1962 ein Ehepaar wurden. Doch immer und immer wieder steht Bärbel auf der Bühne und leistet Großes. Diese Beharrlichkeit und Ausdauer wird von Seiten der DDR-Regierung mit der Auszeichnung des Kunstpreises gewürdigt. 1970 folgt die Geburt ihres einzigen Kindes Tobias Stephan. Doch sie hat große Sehnsucht nach der Bühne und beginnt wieder zu singe. Dann folgen Jahre der Krankheit, der schweren Krankheit. Sie rappelt sich aber immer wieder auf, um auf der Bühne zu stehen, um führ ihr Publikum zu singen. 1984 ist dann der Leidensweg dieser großen Sängerin Bärbel Wachholz zu Ende. Leider viel zu früh für ihre Familie und ihre Fans. Ich danke Ihnen, lieber Joachim Lang, für dieses aufschlussreiche Bärbel-Wachholz-Buch und kann es Jedem zu Lesen empfehlen.
Stefanie Simon
E-Mail an  Stefanie  Simon
Homepage von  Stefanie  Simon
erstellt am 08.05.2009 um 17:50 Uhr  
Lieber Joachim,
ich habe Dein wunderbares Buch mit Freude gelesen, es war für mich sehr spannend - Unterhaltung vom Besten! Du hast bestimmt allen Fans von Bärbel eine Freude gemacht und auch ich konnte Bärbel noch besser kennen lernen.In meiner Bühnenshow singe ich auch Titel von Bärbel und möchte somit helfen, die tolle Künslerin unvergessen zu machen. Dir, lieber Joachim, wünsche ich viel Erfolg mit Deinem Buch und viele zufriedene und dankbare Leser.
Liebe Grüsse aus Berlin von Deiner Stefanie Simon
Winkler, Brigitte
E-Mail an  Winkler,  Brigitte
erstellt am 08.05.2009 um 17:45 Uhr  
Lieber Herr Lang,
ich hatte immer gedacht, viel über meinen Lieblingsstar Bärbel Wachholz zu wissen. Und dann bekam ich dieses Buch.
Ich konnte es nicht weglegen, musste es erst ganz zu Ende lesen, auch wenn es weit nach Mitternacht wurde. Und ich werde es sicherlich noch öfters lesen. Obwohl ich oft und gern lese, besonders Biografien, muss ich sagen, dass dieses Buch etwas ganz Besonderes ist! Es ist von der ersten bis zur letzten Seite informativ, spannend und unterhaltend geschrieben und hat es gar nicht nötig, durch reißerische Aspekte aufzufallen. Im Gegemteil - Ihr sensibler Schreibstil im Umgang mit Bärbel Wachholz und der gesamten Familie Wachholz-Kämpf verdient ein großes Dankeschön! Viele Fotos, auch bislang unveröffentlichte, Dokumente unterschiedlichster Art etc. veranschaulichen und bereichern das Buch. Es werden nicht nur die vielen Geheimnisse um meinen Lieblingsstar gelüftet, sondern es wird eine ganze Epoche unserer Kulturgeschichte beachtenswert einbezogen. Besonders beeindruckt bin ich von erstmals veröffentlichten politischen Hintergründen im Zusammenhang mit Bärbel Wachholz.
Viele Grüße aus Chemnitz
Brigitte Winkler
Jens
E-Mail an  Jens
erstellt am 08.05.2009 um 14:31 Uhr  
Hallo Joachim,

habe inzwischen Dein tolles Buch erhalten und mußte es in einem Ritt durchlesen. Gleichermaßen spannend wie unterhaltend geschrieben. Auch das Einbinden und Vorstellen der Zeitzeugen finde ich große Klasse.
Danke für diese lobenswerte Arbeit!

Viele Grüße aus Berlin vom Jens
Helga und Dieter aus Augsburg erstellt am 21.04.2009 um 13:41 Uhr  
Sehr geehrter, lieber Joachim Lang, kurz vor dem Mauerbau verliesen wir die DDR. Wir waren damals noch Jugendliche und wurden deshalb nicht in die Entscheidung einbezogen. Die Veränderungen waren für uns enorm und wir waren anfangs oft unglücklich (später waren wir allerdings unseren Eltern dankbar, dass sie so entschieden haben). Zu den Erinnerungen an unsere alte Heimat gehörte unbedingt auch die wunderbare Bärbel Wachholz. Anfangs durfte sie auch in der BRD auftreten bzw. man konnte ihre Stimme auch im Rundfunk der BRD hören. Und wir nutzten jede Möglichkeit Bärbel Wachholz zu sehen und zu hören. Ihr früher Tod machte auch uns sehr betroffen. Durch einen Zufall erfuhren wir von Ihnen und Ihrem Buch und wir versuchten alles, um zu erfahren, auf welchem Weg wir das Buch bestellen konnten. Inzwischen haben zahlreiche unserer Freunde und Bekannten ( die meist auch einst aus der DDR stammten oder in der DDR Verwandte hatten) auch Bücher bestellt und weitere werden es noch tun. Für uns ist Ihr Buch eine emotionale Reise in unsere Vergangenheit, für die wir Ihnen von ganzen Herzen danken. Man spürt, dass Sie Bärbel Wachholz als Künstlerin liebten! Sie reihen nicht nur Daten aneinander, sondern Sie berichten über eine Epoche Kulturgeschichte der DDR. Sie können stolz darauf sein! Wir wünschen Ihnen alles Gute und wir werden unsererseits weiterhin auf Ihr Buch aufmerksam machen. Vielleicht besteht sogar irgendwann die Möglichkeit einer Lesung. Herzlichst Helga und Dieter
Reiner Münchow
E-Mail an  Reiner  Münchow
erstellt am 17.04.2009 um 11:38 Uhr  
Lieber Herr Lang,
mit großem Interesse habe ich aus der Ferne das „Werden“ Ihres Buches verfolgt.
Wie immer, wenn ein wirklicher Fan mit Enthusiasmus und viel Liebe ans Werk geht, ist man gespannt was am Ende dabei entsteht. Vielen Dank für diese seriöse Veröffentlichung, die nicht auf Sensation aufgebaut ist, sondern auf genauer Recherche und echter Bewunderung.
All das fand sich auch bei der Präsentation auf der Buchmesse wieder. Der seriöse Verlag, die Veranstaltung die von der Verehrung einer Künstlerin geprägt war und viele Bewunderer zusammen brachte.
Der Christine Wachholz Auftritt mit den eigenen Interpretationen der Lieder der „großen Schwester“ rundete dies perfekt ab.
Von der Messe nahm ich einen tiefen Eindruck und ein informatives Buch mit.
Vielen Dank und dem Buch und dem Autor weiterhin viel Glück und Erfolg.
Reiner Münchow
Armin aus Aue erstellt am 09.04.2009 um 20:35 Uhr  
Hallo Joachim
Neugierig geworden durch die Artikel in der Presse über dein Buch, habe ich mir einmal Deine Internetseiten angesehen.Sind Dir gut gelungen.Ich wünsche Dir für das Buch viel Erfolg! Es grüßt ganz herzlich Dein Schulfreund Armin
Lutz Zander
E-Mail an  Lutz  Zander
erstellt am 02.04.2009 um 12:53 Uhr  
Lieber Herr Lang!
Meinen Glückwunsch zu ihrem hervorragenden Buch! Sie haben es geschafft allen Fans nicht nur den großen Star Bärbel Wachholz, sondern auch den Menschen dahinter etwas näher zu bringen. Es ist ein Buch geworden, das nicht mit enthüllenden Spekulationen über ihr Leben aufwartet. Ganz im Gegenteil: Anhand von nachzuweisenden Daten und Fakten, bereichert durch die Berichte von Zeitzeugen, lassen Sie als Autor mit großer Sachkenntnis noch einmal, die einzelnen Stationen des besonders in der letzten Phase nicht immer sehr einfachen Lebensweges von Bärbel Wachholz Revue passieren. Sie gehen alles in allem sehr sensibel, respekt und verantwortungsvoll mit dem Leben eines Menschen um. Dafür gebührt ihnen ein ganz großes Dankeschön! Leider ist es nur ein bisschen Schade das sehr viele Menschen, die Bärbel Wachholz sehr verehrt, aber auch so manches Gerücht, Spekulation oder auch Wahrheit die keine war, geglaubt haben, weil es ein aufklärendes Buch wie jetzt ihres eben nicht gab, hiervon wohl niemals etwas erfahren können, weil sie einfach nicht mehr da sind. Von dieser Seite aus gesehen, hätte es ein solches Buch schon einige Jahre eher geben müssen. Wenn man aber andererseits auch gelesen hat, wie viel unnütze Scherereien Sie im Zusammenhang mit der Veröffentlichung ihres Buches hatten, dann wundert man sich eben nicht mehr, das es manchmal etwas länger dauert.
Deshalb können wir, die wir uns heute noch für das Leben und das Werk, einer ganz großen Künstlerin interessieren, eigentlich nur froh und glücklich sein, endlich ein solches Buch in den Händen zu halten.
Das zum Buch noch eine neue CD erschienen ist, kann man im Prinzip nur begrüßen. Schade nur das bis auf vier Titel, darunter ihre letzte Amiga-Produktion "ie letzte Bahn" von 1969, die bis heute unveröffentlicht gebleben war, alle anderen Aufnahmen bereits auch vorher schon auf der 1997er CD: "Ich hab Musik im Blut" veröffentlicht wurden sind. Hier hätte man besser eine Mischung mit Rundfunkaufnahmen machen sollen, die ebenfalls noch nie vorher auf Platte oder CD erschienen waren. Wie groß die Auswahl an bisher unveröffentlichen Liedern noch gewesen wäre, das zeigen die umfangreichen Titellisten im Buch. Schade das hier nicht besser ausgewählt wurde. Wer die von Michael-Peter Jachmann zusammengestellte CD "Ich steige dir aufs Dach" besitzt, die ich jedem nur empfehlen kann, sieht das man es auch anders hätte machen können.
Nimmt man die 4er CD-Box "Ein Leben voll Musik noch dazu", kann jeder Bärbel Wachholz-Fan jetzt insgesamt sieben CD's sein eigen nennen, auf denen er die Stimme einer ganz großen Künstlerin in bester Klangqualität hören kann.
Ihnen lieber Herr Lang wünsche ich, dass sie weiterhin soviel Zeit für diese Internetseite und damit auch für eine einzigartige, unvergessene Künstlerin haben.

Mit freundlichen Grüßen
Lutz Zander

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