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Marlies Riedl erstellt am 17.10.2013 um 19:15 Uhr  
Lieber Herr Lang,liebe Fans
aufgrund einer Ankündigung im Gästebuch freute ich mich schon tagelang im voraus auf die Sendung am 10.10.2013 im MDR.Leider war die Sendezeit alles andere als Publikumsfreundlich.Trotzallem war ich auf diesen Beitrag sehr gespannt.Meiner Meinung nach,waren 30 Minuten Sendezeit viel zu kurz. Über das Leben dieser Sängerin hätte man locker viel mehr Zeit einplanen und berichten können.Durch die Kürze der Zeit wurden bestimmt wichtige und interessante Informationen weggelassen oder fielen auch der Schere zum Opfer.Einiges ist mir bis heute unklar, weil ein Herr Jachmann, von einem angeblich nicht bewiesenem Fluchtversuch gesprochen hat,aber in der Bärbel Wachholz Edition,durch Nachforschungen von Ihnen, Herr Lang,anhand von Stasi-Unterlagen und Aussagen der Verwandtschaft dieser nachweisbar ist.Wieso wurde von Autoren gesprochen, wo es doch meiner Auffassung nach,nur einen Autor gibt? Besonders geärgert hat mich allerdings,das im Zusammenhang mit der vor der Kamera berichtenden Verwandschaft das gepflegte Grab gezeigt wurde.Es vermittelte somit dem zuschauendem Publikum einen falschen Eindruck, denn dieses Grab wird eindeutig von dem langjährigem Fan,Gudrun Rauchhaus aus Berlin-Köpenick,gepflegt.Ich habe mich mit diesem Fan in Verbindung gesetzt und erfahren,das sie das Grab seit Jahren auf ihre Kosten pflegt,was eigentlich Angelegenheit der sich vor der Kamera präsentierenden Verwandschaft ist.Da ich unsere Bärbel bis heute sehr verehre, habe ich mich mit einem kleinen finanziellen Beitrag zum 75. Geburtstag beteiligt,damit Frau Rauchhaus auf das Grab von Bärbel Wachholz in meinem Auftrag auch einen schönen Blumenstrauß stellen kann,da es mir leider persönlich nicht möglich ist.
Viele liebe Grüße
Marlies Riedel
Rolf Knoll / Zwickau
E-Mail an  Rolf  Knoll  /  Zwickau
erstellt am 13.10.2013 um 19:29 Uhr  
Lieber Herr Lang,
natürlich habe auch ich die MDR - Sendung "Lebensläufe" gesehen und mich sehr gefreut, dass an Bärbel Wachholz erinnert wurde.
Leider enthielt die Sendung viele Fehler und falsche Darstellungen. Das ging schon los, als man Bärbels eingesungen Titel mit 230 bezifferte. Bereits Anfang der 60ger Jahre nannte sie bei einem Interview 300.
Fast 600 sollte realistisch sein.
Dann der angeblich nicht zu beweisende Republikfluchtversuch.Völlig falsch! Als Bärbel mit Berufsverbot gestraft wurde, erzählte sie nach dessen schrittweisen Aufhebung ihrer Schwester und ihrer Nichte aus Westdeutschland, mit denen sie sich endlich wieder treffen konnte, was sie ertragen musste. Ausserdem hatte die Schwester schon für Bärbel ein Zimmer eingerichtet und Bärbel erwartet. Des Weiteren gibt es diesbezüglich eine aussagekräftige Stasiakte.
Hoffentlich melden sich die genannten Verwandten! Diese haben auch Grund zu Klage, weil das Schicksal von Bärbels Mutter völlig falsch geschildert wurde! Völlig falsch!
In der Ankündigung der Sendung wurde wieder die widerlegte Behauptung, Bärbels Vater sei ein Kriegsverbrecher gewesen, genannt. Diesen Irrtum verdankt man einen gewissen Herrn Jachmann.
Man hätte sich besser an Ihr Buch gehalten, denn darin nennen Sie die jeweiligen Ereignisse in Bärbels Leben und Sie belegen auch noch alles.
Sehr seriös! Auch deswegen wurde Ihr Buch von den Familien Wachholz / Kämpf autorisiert.
Ich freue mich immer, wenn ich ein aktuelles Foto von Bärbels Grab sehe. Als ich erstmals das Grab besuchte, war ich fassungslos. Vergammelt, von Unkraut befallen und offensichtlich auch als Papierkorb benutzt, denn es lag eine leere Flasche auf dem Grab, eine kauptte Einkaufstüte und anderer Unrat.
Also kaufte ich einen Spaten und anschließend ging ich in die Gärtnerei, die zum Glück gleich nebenan ist.
Die Erde war wie Stein. Während ich mich abmühte blieben immer wieder Friedhofsbesucher stehen und drückten ihre Freude darüber aus, dass das Grab künftig kein Schandfleck des Friedhofs mehr ist.
Auf aktuellen Fotos sehe ich, wie groß die beiden Koniferen rechts und links vom Grab geworden sind und auch die Bodendecker haben sich schön ausgebreitet.
Heute kümmert sich eine Frau Rauchhaus (unterstützt von einer Frau Becker) - beide aus Berlin, um das Grab von Bärbel Wachholz.
Die Familie schmückt sich mit Bärbels Namen und sie zeigt sich gerne im Fernsehen. Ihrer Verpflichtung, das Grab zu pflegen oder wenigstens pflegen zu lassen, kommt sie nicht nach. Damit meine ich natürlich an 1. Stelle Bärbels Sohn, aber auch andere in Berlin lebende Verwandte.
Ich freue mich auf Ihre Lesung in Weimar, zu der ich natürlich gerne komme!
Ihnen und Ihrer Frau beste Grüße und gute Wünsche
Ihr Rolf Knoll
Martin Billing
E-Mail an  Martin  Billing
erstellt am 06.10.2013 um 22:37 Uhr  
Am 20,10, ist der 75. Geburtstag von Bärbel Wachholz.

Ich erinnere mich an ihre erste Amiga-Schellackplatte mit der A-Seite "Verliebt und geliebt sein" von Toni Eschweiler und Helmut Kießling. Mich faszinierte ihre ausdruckstarke und gefühlvolle Interpretation dieses wunderbaren Liedes, welches sie mit dem Orchester Gerhard Honig aufnahm.

In seinem offiziellen Bärbel-Wachholz-Buch schildert Joachim Lang wie sie "die Wachholz" wurde und beleuchtet die Höhen und Tiefen ihres Lebens. "Kleiner Mann" - Bärbel Wachholz hatte ihren Sohn sehr lieb.

Christine Wachholz danke ich sehr für das Hörbuch.

Ergänzt werden diese Dokumente durch die gewissenhaft recherchierte Titelliste mit allen Platten-, Funk- und Fernseh-Aufnahmen, die ich beim Bärbel-Wachholz-Museum erworben habe.

Unabhängig voneinander, aber gemeinsam, halten die Autoren das Andenken an diese Legende in Ehren.

Auch die 2009 entstandene Duettaufnahme von "So wie leise Musik" (Günter Oppenheimer und Peter Meller) zeigen,dass auch andere prominente Interpreten Bärbel Wachholz nicht vergessen haben.

Joachim Lang, seiner Frau und Christine Wachholz wünsche ich alles Gute.

Herzlichst,
Martin Billing
Mechthild Segebarth erstellt am 06.10.2013 um 15:25 Uhr  
Lieber Herr Lang,
vielen Dank für die Sendehinweise, die sich dem 75.Geburstag von Bärbel Wachholz widmen. Schön, das diese international anerkannnte und beliebte Sängerin bis heute nicht vergessen ist. Die Fangemeinde ist sicherlich noch groß und weit verstreut, aber für Alle werden diese Sendungen sicherlich ein besonderer Schmankl sein! Wir dürfen auf diese Sendungen gespannt sein. Ich werde sie auf jeden Fall genießen!
Mit freundlichen Grüßen
Mechthild Segebarth
Horst Taczanowiak erstellt am 03.10.2013 um 17:36 Uhr  
Sehr geehrter Herr Lang,
in diesem Monat, am 20. Oktober, wäre unsere leider viel zu früh verstorbene, großartige Schlagersängerin Bärbel Wachholz 75. Jahre alt geworden. Wie ich erfahren habe, überträgt der MDR am 10.10.2013 um 23.05 Uhr eine Sendung über Legenden des Schlagers, wo auch ein Beitrag über unsere Bärbel gezeigt wird, was mich besonders freut.
Schade, dass man dieser einmaligen Künstlerin nur so wenig Beachtung schenkt.
Wäre schön, wenn zu Ehren von Bärbel Wachholz in Ihrer Heimatstadt Eberswalde eine Würdigung vorgenommen würde. Sie hätte es auf alle Fälle mit großem Respekt verdient. Vielleicht läßt man sich ja aus diesem Anlass noch was einfallen.
Ich wünsche allen Fan von Bärbel Wachholz viel Gesundheit und alles Gute.

Grüße aus Liebenwalde

Horst Taczanowiak
Mathilde Lowke erstellt am 07.09.2013 um 10:36 Uhr  
Hallo Herr Lang und Fans,
wenn ich nicht gerade auf Reisen bin, nehme ich mir die Zeit hier ins Gästebuch zu schauen. Immer wieder stelle ich fest, dass es glücklicherweise noch treue Fans von Bärbel Wachholz gibt.Leider ist im Radio selten ihre wunderbare Stimme zu hören, dagegen werden in kleinen Privatsendern und vorallem im Österreichischem Rundfunk oft und gerne Schlager von ihr gespielt.Ich frage mich, warum dort und nicht hier in regionalen Sendern, da wo B.Wachholz beheimatet war? Von einer guten Freundin bekam ich Ihr Buch, zum 71.Geburtstag geschenkt und habe schon viele Seiten daraus gelesen, weitere Seiten werde ich auf meiner nächsten Reise lesen, denn dahin wird mich Ihr Buch begleiten.Danke, Herr Lang für Ihre Mühe!
Ich wünsche Allen alles Gute und liebe Fans, bleibt Bärbel Wachholz treu! Am 20.10.2013 jährt sich ihr Geburtstag zum 75. Mal.

Mathilde Lowke
und Sohn Hubert
Perleberg
rene carsten
Homepage von  rene  carsten
erstellt am 29.08.2013 um 22:04 Uhr  
Sehr geehrter, lieber Joachim Lang,
ich war tief bewegt, als ich durch unseren gemeinsamen Freund, Gerd Lappe, die von Ihnen geschaffene Biographie der begnadeten Sängerin, Bärbel Wachholz, überreicht bekam. Ich hatte die Ehre und Freude einige Male mit ihr zu arbeiten.
Bärbel Wachholz war eine wunderschöne Frau, eine kameradschaftliche, liebe Seele. Ein höchst gelungenes Denkmal haben Sie, verehrter Herr Lang, der Nachwelt übergeben. Gratulation!
Die Bärbel-Wachholz-Biographie erhält einen Ehrenplatz.
Ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen beste Gesundheit und Schaffenskraft!
Meine Verehrung
Rene Carsten
Sänger
Lyriker & Essayist


www.rene-carsten.de
www.rene-carsten.blogspot.de
Marlies Riedl erstellt am 20.08.2013 um 15:37 Uhr  
In wenigen Wochen wiederholt sich Bärbels Geburtstag zum 75. Mal und ich denke, das ist ein ganz besonderer Anlaß Ihrer zu gedenken. Schade, das wir ihren Geburtstag nicht mehr gemeinsam begehen können!Ich freue mich aber immer wenn ich im Gästebuch 1 Foto vom Grab sehe, das noch immer sehr liebevoll von Frau Rauchhaus gepflegt wird, wie ich hier lesen kann. Vermutlich wird es ihr nicht immer leicht fallen, denn schließlich ist sie aus der Generation, als Bärbel Wachholz noch heiß begehrt und umjubelt wurde.So ist es nicht verwunderlich,das sich seit langem Friedhofsbesucher an diesem Grab erfreuen und die Meinung äußern, das B.W. das auch wirklich verdient hat.Dieser oder Jener erzält ihr dann auch manchmal kleine, eigene Erinnerungen an den Schlagerstern von einst.
Viele Menschen wissen viel zuwenig von ihrer Lieblingssängerin und freuen sich bei der Gelegenheit etwas über Ihr erschienenes Buch, Herr Lang, zu hören. Somit wird die Neugierde bei Ihnen geweckt, sich dieses zu kaufen, um wenigstens jetzt noch etwas aus ihrem Privatleben und vorallem als Künstlerin zu erfahren.Ich kann das Buch auch nur empfehlen!
Ich selbst, verspüre den Wunsch auch einmal an Bärbels Grab zu stehen und ihr im Stillen für all` ihre schönen und gefühlvoll-gesungenden Lieder zu danken. An ihrem Geburtstag möchte ich es nun wahr machen, auch wenn es mir gesundheitlich nicht leicht fallen wird die Reise von Köthen nach Berlin -Franz.Buchholz mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzutreten. Bei dieser Gelegenheit werde ich mich dann auch mit anderen Fans treffen.
In der Hoffnung das demnächst besonders im RBB oder auch MDR in Hinsicht auf den 75. Geburtstag von Bärbel öfter Titel von ihr gesendet werden oder auch eine kleine Doku von ihr im Fernsehen ausgestrahlt wird,
verbleibe ich mit freundlichen Grüßen
Marlis Riedl
Starenweg 3
06366 Köthen
Ralf Pilz
E-Mail an  Ralf  Pilz
erstellt am 13.08.2013 um 19:27 Uhr  
So eine wunderbare Stimme sollte öfters auch im Mainstreamradio gespielt werden. Eine Sängerin der Sonderklasse, einfach zeitlose Kunst.
Hedwig Schladitz erstellt am 28.07.2013 um 12:25 Uhr  
Verehrter Herr Lang,
durch Ihr aufschlussreiches Buch,das wir auch anderen Senioren unserer Altersklasse empfohlen haben,haben wir mehr aus dem Leben von B. Wachholz erfahren,als wir es uns hätten jemals vorstellen können.Echt tolle Recherchen!
Eine Frage bewegt uns allerdings schon seit Jahren: "Warum hat sie nie ein Ehrengrab bekommen?" Schade, sie hätte es verdient"!Ein Besuch ihrer Grabstelle in der vergangenen Woche zeigte uns allerdings, das sie doch noch treue Fans hat,denn es machte so wie auf dem eingestellen Foto hier im Gästebuch zu sehen ist,einen sehr gepflegten Eindruck.Ihr viel zu früher Tod war für uns damals und noch heute,unfaßbar!
Ihnen persönlich alles Gute und den Fans rufen wir zu: "Haltet die Erinnerung weiterhin wach und bleibt Eurem Schwarm aus Jugendzeiten treu!"
Liebe Grüße
Hedwig Schladitz - Lichtenberg
Mechthild Krüger - Wartenberg
Krimhild Braun - Schöneweide
Karl Czykowski - Köpenick
Detlef Vogt - Köpenick
Gisela Sasse - Köpenick
(Wir sind zwischen 67 Jahren und 78 Jahren)

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