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Name Eintrag
peter engelmann erstellt am 08.07.2009 um 13:49 Uhr  
Sehr geehrter Herr Lang, als Fan von Bärbel Wachholz kenne ich Ihr Buch und ich lernte Sie auch auf der Buchmesse in Leipzig kurz kennen. Ihr Buch ist ein Meisterwerk und an Konkretem - gepaart mit Liebe zum Objekt - nicht zu überbieten! Großes Kompliment! Und nun erfuhr ich von einem Beitrag im "Märkischem Markt". Alle Stellungnehmende sagten bereits alles, was dazu zu sagen wäre. Wenn sich ein Redaktionsleiter weigert, eine Gegendarstellung zu veröffentlichen, dann fördert er Verleumdungen. Das muss er scheinbar nötig haben! Aber sehen Sie es doch positiv, denn die ganze Aktion ist doch im Grunde eine ungewollte Werbung für Sie und Ihr Buch. Und Sie spüren wieder einmal den Rückhalt durch die Menschen, die Ihnen wichtig sind.
Wie ich letzte Woche hörte, ist bereits die 2. Auflage in Druck. Das sagt mehr als die von Neid geprägten Verleumdungen und und sollte die beschämen, die Verleumdungen noch begünstigen! Grüße von Fan zu Fan Peter
rolf
E-Mail an  rolf
erstellt am 07.07.2009 um 15:45 Uhr  
Lieber Achim, wenn es rein menschlich nicht so traurig wäre, müsste man gerade heraus lachen. Da meldet also sich diese arme Frau Brumm, die sich wiederholt in einer psychisch bedenklichen Art äußerte. Das tat sie mal offiziell und mal unter einem falschen Namen, was aber von Dir bemerkt wurde. Und nun will sie wegen angeblicher Fotorechten klagen. Soll sie! Diese Rechte sind klar und Du bist entsprechend autorisiert. Durch meine Mitarbeit an Deinem Buch habe ich einen tiefen Einblick in alles, was mit dem Buch zusammenhängt, bekommen. Und ich kenne die literarischen Kostbarkeiten dieser Frau Brumm. Es war klug von Dir, dass Du alle Äußerungen -egal ob im Gästebuch oder auf Deiner privaten Seite - aufgehoben hast! Ich erinnere mich, wie sie sich über Bärbels Sohn und über seinen Vater geäußert hat. Schicke das doch den Stefan mal zu.
Einer möglichen Klage seitens dieser armen Frau kannst Du gelassen entgegen sehen. Das Recht ist zweifellos auf Deiner Seite und wenn Du die gesammelten "Brumm-Werke" dem Gericht vorlegst, wird ein fachärztliches Gutachten angeordnet. Das wird lustig und ich bin dabei! Dir und Astrid herzliche Grüße Rolf
Gertrud Kunz erstellt am 02.07.2009 um 22:33 Uhr  
Sehr geehrter Herr Lang!
Zu meinem 74. Geburtstag hatte ich von meiner Tochter Frau Schrutek aus Schneeberg - Ihr wunderschönes zusammen gefaßtes Buch über Bärbel Wachholz bekommen.
Ich habe mich sehr darüber gefreut und lese es mit Spannung (schon fast durch!).
Ja diese wunderbare Stimme ist es wert, dass sie vielen Menschen gegenwärtig bleibt!
Wie ich dann so mal in Nachrichten oder ähnlichen davon hörte - das man Ihnen Ihr Buch streitig machen wollte und es sollte irgendeiner anderen Schriftstellerin zu Gute kommen?! Fand ich seinerzeit schon empörend. Aber es ging für Sie gut aus und zu Recht!
Also vielen lieben Dank für dieses herrliche Buch
Ihre Frau Gertrud Kunz aus Lichtenau
Ingrid Unruh
E-Mail an  Ingrid  Unruh
erstellt am 02.07.2009 um 16:48 Uhr  
Vielen Dank für die Einblicke in das Leben und Schaffen dieser wunderbaren Sängerin. Ich habe das Buch in einem Zug gelesen. Es hat mich bewegt und erfreut.
Ihre Lieder(CD)sind mein ständiger Begleiter zu Hause und im Auto.
Herzlichst Ingrid aus Ibbenbüren
Radio-Karussell
E-Mail an  Radio-Karussell
Homepage von  Radio-Karussell
erstellt am 28.06.2009 um 11:23 Uhr  
Hallo Ihre Fan's von Bärbel Wachholz!

Wir vom Radio Karussell haben Bärbel in der Oldie-Hitparade-Neuvorstellungen aufgenommen. Bitte helft mit votet für Bärbel.

Liebe Grüße aus à–sterreich
Petra
Uwe Habmann
E-Mail an  Uwe  Habmann
erstellt am 21.06.2009 um 12:12 Uhr  
Kitzingen, 21.06.2009

Sehr geehrter Herr Lang,
hiermit möchte ich Ihnen "anke" sagen für das sehr informative Erinnerungsbuch über das Leben von Bärbel Wachholz. Zufällig hatte ich der Fernsehvorschau entnommen, dass am 13.03.2009 in der mdr - Sendung "Unter uns" auch etwas von Bärbel Wachholz dabei wäre. Somit habe ich mir die Sendung angesehen und erfahren, dass Sie ein Buch über Bärbel Wachholz geschrieben haben. Noch am gleichen Abend habe ich im Internet das mir jetzt vorliegende "Offizielle Bärbel Wachholz Buch" bestellt, hat zwar bis zur Buchversendung 14 Tage
gedauert, doch für das "Warten" wurde ich belohnt......!!!

Ich muss sagen, Ihr Buch hat mir endlich Licht ins Dunkel gebracht, denn bis auf wenig TV- Fragmente, verschiedene CD's, ein paar Zeitungsberichte (wo man nicht alles glauben kann, was gedruckt ist) gibt mir Ihr Buch einen tollen Überblick über das Leben und Wirken von Bärbel Wachholz.
Gerade Sie - Herr Lang - als Zeitzeuge, haben das "Offizielle Bärbel Wachholz Buch" zu einem unverzichtbaren Schatz eines jeden Wachholz - Fan gestaltet, was die Zeit überdauern wird.

Sehr bedauerlich empfinde ich, dass Sie mit Ihrer Bücherveröffendlichung so große Probleme bekamen und sicherlich noch um Ihr Recht kämpfen müssen, noch zumal Sie für die Entstehung des Buches Ihr gesamtes Archivmaterial öffentlich machten, ebenso die viele Zeit - die es eben braucht - ein solches Werk zu bestücken etc.. Ebenso bin ich erschüttert über einen Zeitungsbericht vom 03.06.2009, der sich über 135 Zeilen liest. Ich frage mich, wer will Ihnen oder der Buchveröffendlichung schaden ???. Dazu kommt, dass bis zu Ihrer Buchvorstellung über Bärbel Wachhoz keiner ein Interrese verspürte Bärbel Wachholz zu würdigen. Über viele andere Kurzzeitstars ohne Stimme und Würde wird alles tausendfach gewalzt, was einfach lächerlich und wertlos ist. Auf jeden Fall hat Bärbel Wachholz weit über die ehemaligen deutsch - deutschen Grenzen Menschen mit ihrer Art zu singen, Menschen begeistert und damit in ihren Bann gezogen,
selbst bei uns in Bayern ist Bärbel Wachholz ein Begriff und nicht nur mit dem Lied "amals".

Ich freue mich über diese Buchwürdigung an Bärbel Wachholz, die wie kaum eine andere Sängerin
der damaligen Zeit jazzig, gepaart mit Swing und Blues Menschen einzigartig liebevoll damals und heute erreicht, eine Legende. Unvergessen auch für die Zukunft!

Herr Lang, ich wünsche Ihnen einen gerechten Erfolg für das Buch und Ihre Mühe.

Mit herzlichen Grüssen Uwe Habmann Kitzingen Unterfranken in Bayern
Klaus Reißmann
E-Mail an  Klaus  Reißmann
erstellt am 10.06.2009 um 13:25 Uhr  
Sehr geehrter Herr Lang,

im März bestellte ich bei Ihnen das Buch "Bärbel Wachholz", welches ich auch erhalten habe. Aus zeitlichen Gründen kam ich erst jetzt dazu, es zu lesen. Es ist ein hervorragendes Buch, gut recherchiert und viele Gerüchte, die gesät wurden durch die SED-Führung konnten eindeutig widerlegt werden.
Zeigt es doch wieder einmal wie weit und menschenverachtend Diktaturen sind.
Ich bin Jahrgang 55, meine Liebe galt immer und auch heute dem deutschen Schlager. Bärbel Wachholz kannte ich noch aus frühester Kinderzeit aus verschiedenen Fernsehauftritten.
Wie kann man sich nur als Staat an solchen doch harmlosen Liedern wie "amals" nur hochziehen, für mich menschenunwürdig.
Ich sage Ihnen, Herr Lang - sowie allen anderen Personen - die an diesem Buch mitgewirkt haben, Dankeschön für dieses hervorragende Werk.

Mit freundlichen Grüßen aus Leipzig
Klaus Reißmann
H.-J. Albrecht aus 17139 Malchin erstellt am 06.06.2009 um 22:57 Uhr  
Sehr geehrter Herr Lang!
Mit Riesenfreude und -interesse habe ich Ihr offizielles Bärbel Wachholz Buch gelesen.
Mit Ihrem Buch ist Ihnen etwas ganz außergewöhnliches, ja einmaliges gelungen; solch eine Würdigung einer Künstlerin/eines Künstlers durch ein Buch ist mir bislang nicht bekannt gewesen, und ich habe schon sehr viele Künstlerbiografien zu Gesicht bekommen.
Ihr Buch ist das ganze Geld wert (wie man leider heute oft so sagt), und man kann Ihnen, sehr geehrter Herr Lang, nur wünschen, daß Sie Ihr Buch ganz, ganz, ganz oft verkaufen. Ich habe keinen Zweifel, daß das so sein wird.
Und Ihnen sei ganz herzlich gedankt (Ihre Gattin hat mitgewirkt, ihr gilt ebenfalls großer Dank), daß Sie die viele Arbeit mit den Recherchen und den Ärger mit dem Verlag Eulenspiegel/Neues Leben auf sich genommen haben und den vielen Bärbel-Wachholz-Fans dieses Buch geschenkt haben, damit diese nun (fast) alles von Bärbel sehen (Fotos) und lesen können; mit unglaublich vielen "gespickt", welches die allermeisten von uns noch nicht wußten und nicht gesehen hatten (ja, sehr, sehr viele Fotos, darunter die von ihren letzten Lebensjahren, waren in den Zeitungen/Zeitschriften damals nicht zu sehen gewesen).
Wenn Sie fragen würden, was mich am meisten an Ihrem Buch faszinierte, so würde ich antworten: es gab nichts, was mich nicht brennend interessiert hätte. Aber als "alter Statistiker" in Sachen Schlagermusik würde ich doch Ihrem Titelverzeichnis einen Extrastern zukommen lassen.
Ihnen sei nochmals von mir persönlich für Ihr Buch gedankt; ich denke,es ist absolut kein Kunststück, wenn ich behaupte, damit im Namen aller Ihrer Leser zu sprechen, derer die es schon lasen und derer, die es noch vor sich haben.
Herzliche Grüße aus Malchin
H.-J. Albrecht
Margot Franke
E-Mail an  Margot  Franke
erstellt am 31.05.2009 um 16:53 Uhr  
Lieber Joachim,
heute möchte mich bei Dir für Dein super Buch bedanken! Ich habe es inzwischen schon einige Male mit Begeisterung gelesen.
Ich bin ja seit vielen Jahren ein Fan von Bärbel und freue mich, dass nun endlich über das Leben dieser Künstlerin so umfassend, interessant und unterhaltsam zugleich, berichtet wird und die vielen Geheimnisse um Bärbel Wachholz erstmals gelüftet werden! Es wäre so vieles hervorzuheben: Erwähnen möchte ich vor allem Deinen sensiblen Umgang mit Bärbel und deren Familie, das Einbeziehen und die Verdeutlichung der politischen Verhältnisse mit allen Auswirkungen für Bärbel Wachholz, diese sagenhafte Titelliste von Wachholz-Aufnahmen, das abwechslungsreiche Einbinden von Zeitzeugen und Fans, aber auch die vielen schönen, zum Teil erstmals veröffentlichten Fotos. Ich bin mir sicher, jeder Freund des Schlagers wird von Deinem Buch begeistert sein!
Dir und allen Wachholz-Fans ein frohes Pfingstfest von
Margot Franke aus Chemnitz
Heidi Beger
E-Mail an  Heidi  Beger
erstellt am 14.05.2009 um 20:11 Uhr  
Hallo Joachim Lang, beim Lesen des von ihnen verfaßten Buches über die Sängerin Baerbel Wachholz fiel mir auf, wie wenig ich doch diesen Menschen kannte. Glaubte ich bisher, ein großer Baerbel-Wachholz-Fan zu sein, so wurde ich durch Ihr Buch eines besseren belehrt. Bereits in den fünfziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts verfolgte ich ihre Laufbahn im Fernsehn, denn ich hatte das Glück, eine ältere Schwester zu haben, die damals schon einen Fernsehapperat besaß. In Ihrem Buch kommt gut zum Ausdruck, dass Bärbel vor dem Mauerbau eine gesamtdeutsche Sängerin war, dass aber nach dem 13. August 1961 ihr Wirken und Schaffen mehr und mehr in der DDR und deren verbündeten Staaten stattfand. Sehr schön, wie Sie auch die menschlichen Aspekte der Familie Wachholz schildern. Traurig war ich schon, dass diese große Sängerin nur im Kindesalter ihre leibliche Mutter hatte, da der Vater immer wieder mit einer anderen Frau die Ehe einging. Sehr gut gefiel mir, wie fasziniert Armin Kämpf von Bärbels Stimme war. Als er Sie zum ersten Mal im Radio hörte, war er im Auto unterwegs nach Leipzig. Er fuhr nach Berlin zurück, zur Nalepastraße und erkundigte sich nach dieser fantastischen Stimme. Das führte schließlich dazu, dass sich beide ineinander verliebten und schließlich 1962 ein Ehepaar wurden. Doch immer und immer wieder steht Bärbel auf der Bühne und leistet Großes. Diese Beharrlichkeit und Ausdauer wird von Seiten der DDR-Regierung mit der Auszeichnung des Kunstpreises gewürdigt. 1970 folgt die Geburt ihres einzigen Kindes Tobias Stephan. Doch sie hat große Sehnsucht nach der Bühne und beginnt wieder zu singe. Dann folgen Jahre der Krankheit, der schweren Krankheit. Sie rappelt sich aber immer wieder auf, um auf der Bühne zu stehen, um führ ihr Publikum zu singen. 1984 ist dann der Leidensweg dieser großen Sängerin Bärbel Wachholz zu Ende. Leider viel zu früh für ihre Familie und ihre Fans. Ich danke Ihnen, lieber Joachim Lang, für dieses aufschlussreiche Bärbel-Wachholz-Buch und kann es Jedem zu Lesen empfehlen.

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