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Name Eintrag
Wölfer
E-Mail an  Wölfer
erstellt am 21.06.2012 um 14:20 Uhr  
Unsere wunderschöne 2-Tagesfahrt auf den Spuren von Bärbel Wachholz ist leider schon wieder Geschichte und viel zu schnell vergangen. Wir bedanken uns bei Herrn Denninger aus Hamburg für die tolle Planung und Organisation dieser gelungenen Fahrt nach Berlin. Ein großes Dankeschön an Herrn Lang, für die interessante, kurzweilige Lesung und ausführlichen Antworten auf unsere vielen Fragen zur spannenden und mysteriösen Lebensgeschichte der Bärbel Wachholz. Unser Dank gilt auch Frau Rauchhaus, die uns als ortskundige Reiseleiterin bei einer Stadtrundfahrt auf den Spuren von Bärbel Wachholz, ihren Wirkungsstätten und Wohnungen, z.B. Kleine Marcusstr.7 und in Bln-Buchholz, bis zu Bärbels letzter Ruhestätte, mit ihrem Wissen und Kenntnissen zur Verfügung stand. Wir haben an dem gepflegten Grab von Bärbel Wachholz eine kurze Schweigeminute eingelegt, denn sie ist und bleibt nun einmal die Nr. 1 in unseren Herzen!
Viele lb.Grüße von allen Fans aus Wismar und von der Waterkant
Barbara Sobczak
E-Mail an  Barbara  Sobczak
erstellt am 13.06.2012 um 19:13 Uhr  
Hallo liebe Fans,
mit großem Interesse verfolgen wir schon lange die Beiträge und Fotos hier im Gästebuch. Wir freuen uns über jeden positiven Eintrag,zeigt es doch noch reges Interesse an dieser Künstlerin. Selbstverständlich notieren wir uns auch wissenswerte Daten,wie z.B. am 13.06.2012, wo in unseren Kalendern folgender Vermerk zu finden war:
- Ankündigung der kompl.Umgestaltung der Grabstelle Wacholz-Kämpf durch den Sohn im Jahr 2010 im Gästebuch.- Die folgenden Zeilen richten sich daher speziell an ihn.

Hallo,Herr Kämpf!
Kompl.Umgestaltung der Grabstelle "demnächst",so Ihr Eintrag im Jahre 2010,wir befinden uns allerdings bereits im Jahr 2012! Am 13.06.2010 kündigten Sie hier im Gästebuch fremden Menschen, die sich liebevoll um das Grab kümmern,juristische Schritte an.Ihr Versprechen zur Umgestaltung,oder wenigstens Grabpflege haben Sie aber leider bis heute nicht eingelöst!Es ist nichts bisher durch Sie geschehen! Wir ärgern uns darüber sehr,finden es traurig und piätätlos und haben dafür kein Verständnis! Haben Ihre Eltern das verdient und plagt Sie Ihr Gewissen wirklich nicht? Sie sollten endlich Ihr Handeln überdenken, Herr Kämpf!
Dank des wohl Ihnen bekannten in Berlin wohnenden Fans, macht das Grab zur Freude der Friedhofsbesucher einen sehr gepflegten Eindruck, davon konnten wir uns persönlich überzeugen.

Barbara S.- Ursula Sch.- Egon - B.- Sylvia T.- Inge L.- Renate E.- Andrea U.-Henriette S.- Waltraud N.
B. M.
E-Mail an  B.  M.
erstellt am 12.06.2012 um 00:01 Uhr  
Wer kann mir helfen? Ich biete Höchstpreise für die Bärbel Wachholz Aufnahme "damals" in russischer Sprache sowie bislang unveröffentlichte Fotos und weitere Raritäten der Künstlerin.
B. M.
B.Denninger, Hamburg erstellt am 10.06.2012 um 00:13 Uhr  
Lieber Herr Lang,
wir freuen uns sehr auf das Treffen mit Ihnen am 15. Juni 2012 in Berlin.
Es ist toll, dass Sie unsere Einladung angenommen haben und das Fantreffen für uns Wachholz-Fans von der Waterkant mit einer Buchlesung bereichern wollen. Auf der Fahrt von Hamburg nach Berlin werden uns im Reisebus die Lieder unserer Bärbel schon auf die Veranstaltung mit Ihnen einstimmen. Sicherlich wird es im Hotel ein interessanter Nachmittag und unterhaltsamer Abend werden - auf den wir alle sehr gespannt sind!!!
Es kann nicht genug gewürdigt werden, mit welchem Elan und welcher Mühe Sie das Andenken unseres Idols bewahren.
Herzliche Grüße ins Vogtland Ihre Bärbel Wachholz Freunde von der Waterkant
i.A. B. Denninger
Lydia Mutzke, Bln-Fr`hain erstellt am 07.05.2012 um 10:30 Uhr  
Sehr geehrter Herr Lang,
vielen Dank für Ihre Lesung am 17.04.2012 im Tschechow-Theater in Berlin, die für mich eine tolle Ergänzung zu Ihrem Buch war, das ich schon seit geraumer Zeit besitze.Beides kann ich nur allen Fans sehr empfehlen.
Alles Gute
Lydia Mutzke
Musik-Kalle aus Meerane erstellt am 03.05.2012 um 16:56 Uhr  
Sachte, sachte Leute, was soll die Aufregung? Lasst Euch von dieser Renate Skalinski nicht verrückt machen, die Olle ist doch nur ein Fake. Die ist im Internet nicht zu finden, dabei ist jeder Journalist, auch wenn er noch so unbedeutend ist, beispielsweise der Jachmann, sofort auffindbar. Also Ruhe bewaren, die kann Eurer Bärbel nichts.
Bye und weiterhin viel Spaß mit Bärbel
sagt Euch Musik-Kalle aus Meerane
Marlies Riedl, Starenweg 3, 06366 Köthen erstellt am 02.05.2012 um 22:37 Uhr  
Lieber Herr Lang, liebe Fans,
gern wäre ich nach Berlin zu einer der Buchlesungen gefahren, aber leider musste ich mehrere Wochen im Krankenhaus verbringen. Einige CD’s mit den schönen Liedern unserer Bärbel und Ihr Buch, die Wachholz-Bibel, haben mir sehr geholfen, gaben mir Trost in dieser schweren Zeit.
Über den Beitrag dieser Frau Skalinski bin ich genau so empört, wie die anderen Fans, die sich dazu schon zu Wort gemeldet hatten. Das Buch von Herrn Lang ist so geschrieben, dass es jeder verstehen muss. Wenn Sie, Frau Skalinski, es gelesen hätten, wäre Ihnen bewusst, warum Bärbel Wachholz Alkoholikerin geworden ist. Im Buch wurde auch nicht verschwiegen, dass Bärbel Wachholz bei ihrem letzten Auftritt neben den Medikamenten auch Alkohol zu sich genommen hatte. Jeder, der einigermaßen Augen im Kopf hat, konnte sehen, dass es Frau Wachholz nicht gut ging. Trotzdem hat sich die totkranke Künstlerin sehr angestrengt, um sich von ihrem Publikum in Würde zu verabschieden. Und das ist ihr gelungen, denn sie hatte Stimme, war einmalig! Wir Fans lassen es deswegen auch nicht zu, dass eine Frau Skalinski unsere Bärbel Wachholz fast drei Jahrzehnte nach deren letzten Auftritt mit Unwahrheiten und bösartigen Verleumdungen derart beschädigen will.
Ich danke Ihnen, lieber Herr Lang, für Ihre gewissenhaften, tiefgründigen Recherchen, die es Ihnen ermöglicht haben, die Wahrheit über unsere Bärbel Wachholz niederzuschreiben, aber auch krankhafte Verleumdungen mit Erfolg abzublocken.
Freundliche Grüße
Marlies Riedl
Barbara Sobczak
E-Mail an  Barbara  Sobczak
erstellt am 27.04.2012 um 12:24 Uhr  
Sehr geehrter Herr Lang,
ich habe mich sehr gefreut, dass Sie nun auch in meinem Stadtbezirk, in Alt-Köpenick, eine Buchlesung zum Bärbel Wachholz Buch, die übrigens meine Erwartungen weit übertroffen hat, durchgeführt haben. Ihr Buch habe ich schon lange und auch schon X -Mal gelesen, denn es zieht mich immer wieder aufs neue in seinen Bann.
Beeindruckt war ich auch, dass nach der Lesung die Gäste noch lange zusammen saßen und Sie souverän sämtliche Fragen beantworten konnten. Auch Ihr Dankeschön an Frau Rauchhaus, die in den Glanzzeiten der Bärbel Wachholz deren Autogrammpost bearbeitet hat und die sich heute liebevoll um die Grabpflege in Berlin-Buchholz kümmert, wurde von den Anwesenden mit viel Beifall bedacht. Die Erlebnisberichte der treuen Fans fand ich sehr interessant, besonders den von dem Herrn aus Westberlin, der berichtete, wie er als gebürtiger Westberliner Wachholz-Fan geworden ist oder die Schilderung der Sängerin Friederike Doreen, die von ihrem gemeinsamen Auftritt mit Bärbel Wachholz 1982 in Bitterfeld berichtete.
Alles in allem eine sehr gelungene Veranstaltung, für die ich mich hiermit bei Ihnen bedanken möchte.
Mit freundlichen Grüßen
Barbara Sobczak
Ingelore Schwabe erstellt am 27.04.2012 um 10:52 Uhr  
Lieber Herr Lang, liebe Fans,
ich finde dieses Gästebuch sehr gut, da wir als Fans unsere Gedanken und Gefühle über Bärbel Wachholz hier miteinander austauschen können. Das Bärbel Wachholz Buch besitze ich auch und war ebenfalls bei der Buchlesung am 17.04.2012 im Tschechow-Theater anwesend. Ich konnte der Lesung sehr gut folgen und kann nicht verstehen, das die Journalistin, Frau Skalinski, hierzu eine andere Auffassung hat. Es war doch sehr verständlich, weshalb Herr Lang hier in der "Ich"-Form gesprochen hat, denn er hat ja die Zeitzeugen persönlich über die Person B.Wachholz befragt und alles hierzu schriftlich im Buch festgehalten. Jede Äußerung in Zeitungen aus früheren Jahren, über den letzten Bühnenauftritt von B.W., auf den sich hier im Gästebuch Frau Skalinski bezieht, kann ebenso trügerisch, bzw. falsch dargestellt worden sein, wie so manches persönliche Vorurteil über diese Sängerin. Soviel mir bekannt ist, haben Sie Herr Lang, doch in Zusammenarbeit mit den Angehörigen von Bärbel Wachholz alles recherchiert was möglich war. Es wird ja nicht bestritten, daß B.W. alkoholabhängig war, aber nur wer selbst unter psychisch und seelischem Druck und körperlichen Leiden steht, kann das "Warum?" verstehen! Bärbel Wachholz war unumstritten eine hervorragende, international anerkannte Sängerin und hat noch heute viele, treue Anhänger ihres Gesanges. Auf den hier angekündigten Bericht über diese Sängerin in einer Berliner Tageszeitung, die leider, oder besser gesagt, wissentlich namentlich von Frau Skalinski nicht genannt wurde, bin ich schon heute sehr gespannt! Alles Gute und weiterhin angenehme Lesungen wünscht Ihnen
Ingelore Schwabe
(Mitgl.eines Seniorenchores)
Berlin-Lichtenberg
K. Melzer erstellt am 26.04.2012 um 23:45 Uhr  
Ich möchte gern der Journalistin Renate Skalinski antworten und dieser empfehlen, sich das Statement von Heinz Quermann zum letzten Auftritt Bärbek Wachholz' zu besorgen. Ich habe dieses Radiointerview (Mitte 90er Jahre) mitgeschnitten, in welchen H. Quermann auch "...von einer von schwerer Krankheit gezeichneten Bärbel Wachholz, die sogar von einem Notarzt behandelt werden musste, Spritzen und Medikamente bekam..." spricht. Ähnlich hatte es ja auch Herr Lang in seinem Buch geschildert.
Sicherlich kam Bärbel Wachholz ins Stolpern, sie musste sogar von der Bühne geführt werden! Aber wer - wie Frau Skalinski - 28 Jahre nach diesem Auftritt der Künstlerin derartig mit boshaften Lügen schaden will, hat sicherlich einen Grund dafür. So sehe ich es jedenfalls.
K. Melzer aus Oranienburg

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