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Name Eintrag
Rainer Sommer
E-Mail an  Rainer  Sommer
Homepage von  Rainer  Sommer
erstellt am 27.09.2012 um 21:49 Uhr  
Hallo lieber Herr Lang,

hier meldet sich mal wieder der große Bärbel-Wachholz-Fan Rainer Sommer aus Berlin.

Ich hatte Ihnen doch erzählt, dass ich mit meinem Orchester “Souvenirs”, so nenne ich die Band inzwischen, einige Songs im Tonstudio aufgenommen habe, darunter den Bärbel-Wachholz-Titel “Warum tun Sie nur so schüchtern, junger Mann”.
Jetzt habe ich endlich die fertig abgemischten Aufnahmen bekommen, und möchte Ihnen hier gerne einige Kostproben per mp3 zusenden.
Natürlich wird der unvergleichliche Klang der Stimme von Bärbel Wachholz in dieser Aufnahme nicht erreicht, aber das wäre eigentlich auch anmaßend, meine Sängerin singt diesen Song eben auf ihre eigene Art.
Trotzdem finde ich es toll, diese schönen Lieder wieder einmal live auf eine Bühne zu bringen
und dem Publikum zu präsentieren.
Ich habe auch noch weitere Wachholz-Songs, die mir am besten gefallen, im Repertoire,
wie z.B. “In der Nacht”, “Sole, Sole” und “Wie schade”.
Jetzt fehlt mir nur noch “Danke schön” in dieser tollen Version, die Bärbel gesungen hat.

Wenn Sie mir da bei Gelegenheit noch eine Aufnahme schicken könnten, würde ich mich wirklich riesig freuen, denn dieser Song würde mein geplantes Programm optimal abrunden.

Hoffentlich konnten Sie die technischen Probleme inzwischen beheben!

Und ich hoffe natürlich auch, dass Ihnen meine Songs gefallen, ich finde die Aufnahmen in Spielart und Sound eigentlich sehr gelungen.
“Swing Methusalem” ist ein Song, den ich aus meiner frühesten Kindheit kenne, das hat auch viel Spaß gemacht, den einzusingen.

Also, Ihnen erstmal alles Gute!

..und wenn Sie wieder einmal eine Lesung in Berlin geben, würde ich mich über eine Benachrichtigung sehr freuen!



Mit swingenden Grüßen

Rainer Sommer
Rosemarie Schmidt erstellt am 23.09.2012 um 12:51 Uhr  
Sehr geehrter Herr Lang
Vielen Dank für das nette persönliche Gespräch mit Ihnen. Ich habe gern meine Erinnerungen an Bärbel Wachholz aufgefrischt und war überrascht, wie akribisch das Lebenswerk dieser Künstlerin von Ihnen aufgearbeitet wurde. Erinnerungen an unsere Jugendzeit wurden wieder wach... schön das dies so erhalten werden konnte.
Viel Erfolg und Gesundheit auf Ihrem weiteren Lebensweg wünscht Rosemarie Schmidt mit Mann Stefan
Chr. Laukner erstellt am 22.09.2012 um 19:16 Uhr  
In der Freien Presse Vogtland stand am 17.09 2012 ein interessanter Beitrag über Bärbel Wachholz, der mit folgendem Satz begann:
"er DDR-Schlagerstar Bärbel Wachholz ist beim Burg- und Heimatfest in Mylau aufgetreten und hat tausende Menschen begeistert."
Das war genau vor 50 Jahren. Bärbel Wachholz ist und bleibt unvergessen!!!
Es ist toll, dass Sie, lieber Herr Lang, jetzt auch eine Buchlesung über diese einmalige Künstlerin in Mylau durchführen. Ich freue mich schon sehr darauf!!!
Freundliche Grüße
Chr. Laukner
Isolde Krämer erstellt am 19.09.2012 um 10:23 Uhr  
Liebe Fans, lieber Herr Lang,
ich wohne in Wurzen und hatte von der literarisch-musikalischen Veranstaltung in Eilenburg durch eine Bekannte, die dort ansässig ist, erfahren. Endlich hatte ich nun die Gelegenheit, Sie, Herr Lang, den Autor des Buches über die Lebensgeschichte meiner Lieblingssängerin, live zu erleben. Ich habe es nicht bereut!!! Sehr überrascht und erfreut zugleich war ich, daß es noch so viele Fans gibt, die unsere Bärbel bis heute nicht vergessen haben. Erinnerungen wurden während Ihrer Lesung wach und in Gedanken sah ich Bärbel vor mir, diese einmalige Ausstrahlung und das charmante Lächeln, daß mich schon immer in ihren Bann zog. Die Gäste lauschten der wunderbaren Stimme, die schon damals ohne Aufwand von Technik, gefühlvoll unser Herz berührte. Bei Ihren Erzählungen vom letzten Auftritt sah ich viele betroffene Gesichter, besonders, als Sie auch über ihre schwere Krankheit und den frühen Tod von B.W. mit nur 46 Jahren berichteten. Es war zu spüren, wie sehr Sie selbst davon ergriffen waren. Ihr wunderbares Buch und natürlich auch das Hörbuch besitze ich schon seit längerer Zeit. 2013 wäre Bärbel W. 75 Jahre alt und aus diesem Anlass möchte ich, sofern ich gesund bleibe, unbedingt die wirklich gut gepflegte Grabstätte von Bärbel Wachholz in Berlin-Buchholz aufsuchen, die ich leider bisher nur von Fotos hier im Gästebuch kenne. Es wird höchste Zeit, ihr meine Ehrung zu erweisen.
Allen Fans und Ihnen Herr Lang, weiterhin alles Gute bei bester Gesundheit und vielen Dank für Ihre Bemühungen zum Buch, ohne Sie hätten wir Fans wohl nie so einen tiefen Einblick in das Berufs- und Privatleben von Bärbel Wachholz bekommen.
Isolde Krämer
H. Selbmann erstellt am 08.09.2012 um 23:30 Uhr  
Lieber Herr Lang,
ich moechte mich bei Ihnen fuer die gelungene Buchlesung in Eilenburg bedanken. Wie die beiden freundlichen Damen bei der Eroeffnung sagten, war die Veranstaltung restlos ausverkauft, aber ich hatte mir die Karten zum Glueck im Vorverkauf besorgt.
Es ist Ihr Verdienst, dass die grossartige Baerbel Wachholz unvergessen bleibt. Dafuer kann man Ihnen nicht genug danken!!!
Weiterhin alles Gute und viel Erfolg wuenscht
H. Selbmann
Julia Delbrouck
E-Mail an  Julia  Delbrouck
erstellt am 26.08.2012 um 18:40 Uhr  
Lieber Herr Lang,
wir möchten es nicht versäumen, Ihnen und allen Wachholz-Fans herzliche Grüße zu senden.
Bei super Temperaturen haben wir unseren diesjährigen Urlaub am schönen Templiner See.verbracht.
Sie sehen, man muss gar nicht ins Ausland fahren, um einen Traumurlaub zu erleben.
Wir hatten dort auch endlich einmal die Zeit, uns Ihr Hörbuch aufzulegen. Mit Christine Wachholz haben Sie einen guten Griff getan, sie liest Ihr tolles Buch hervorragend. Die spannende Lebensgeschichte der Bärbel Wachholz, von Ihnen dankenswerter Weise festgehalten, ist immer wieder lesens- und hörenswert!
Freundliche Grüße von Familie Delbrouck aus Leipzig
Marlies Riedl, Starenweg 3, 06366 Köthen erstellt am 25.08.2012 um 18:30 Uhr  
Lieber Herr Lang, liebe Fans,
ich hatte jetzt Anfang August für ein paar Tage Besuch aus Gotha und zwischen Essen vorbereiten und kleinen Spaziergängen haben wir viel Musik gehört. Natürlich legte ich überwiegend CD`s mit Bärbel Wachholz-Liedern auf. Dabei stellte ich fest, daß sie fast jedes Lied von ihr mitsingen konnte. Ich war ganz begeistert wieder einen Fan entdeckt zu haben, der unsere Bärbel nicht vergessen hat. Somit habe ich die Gunst der Stunde genutzt und ihr "das Offizielle Bärbel Wachholz Buch" ganz stolz gezeigt. Erst blätterte sie nur darin und schaute sich die Fotos an, fand aber mehr und mehr Interesse daran und wollte es garnicht mehr aus der Hand legen. Sie hätte es am liebsten mitgenommen, aber mein "Heiligtum " gebe ich nicht aus der Hand! Ihr Entschluß stand somit fest, sich bei Ihnen ein Exemplar zu bestellen und dieses dann auch ihren Strickfreundinnen zu empfehlen. Es gibt eben doch noch viele Bärbel Wachholz Anhänger, sogar in meinem Bekanntenkreis, die auch heute noch an der Karriere und dem Privatleben von Bärbel Wachholz interessiert sind. Jetzt endlich haben sie die Möglichkeit mehr über Bärbel zu erfahren, weil zu DDR-Zeiten vieles geheim gehalten und verschwiegen wurde.
Ihr Buch, Herr Lang, ist aber auch eine Wucht, und hat bisher bei Allen großes Interesse geweckt, und so wird es auch bleiben! Schade finde ich nur, daß ich bisher noch nicht die Möglichkeit hatte am Grab von Bärbel stehen zu können, aber auch das wird eines Tages sicherlich geschehen.
Freundliche Grüße an Alle
Marlies Riedl
Gudrun Rauchhaus
E-Mail an  Gudrun  Rauchhaus
erstellt am 25.07.2012 um 08:47 Uhr  
Liebe Fans,
ich möchte noch einmal das Thema auf die Grabstätte lenken und in Verbindung damit, ein großes Dankeschön aussprechen, für Alle die mich jetzt dabei unterstützen. Es hat sich in der letzten Zeit meiner Grabpflege eine kleine Fangemeinde auf dem Friedhof gebildet, die es als positiv empfinden, daß das Grab seit einigen Jahren so gepflegt aussieht, wie es deutlich auf dem nebenstehenden, neuesten Fotovon mir ersichtlich ist.
Mein Dank gilt somit ganz besonders Frau Becker aus Franz.Buchholz, die die Pflanzen auf der Grabstätte ab und an gießt, damit mir die langen An- und Abfahrtzeiten aus Köpenick an besonders heißen Tagen erspart bleiben. Wenn es ihr zeitlich nicht möglich ist, übernehmen es Bekannte, die auch Angehörige auf dem Friedhof haben. Ein Dankeschön auch an all` die Anderen, die mir bereitwillig, Gartengeräte und Gießkanne zur Verfügung stellen, damit ich diese nicht immer mitschleppen muß. Erwähnen möchte ich unbedingt noch Frau Marlis Riedl aus Köthen, die mir ab und an einen kleinen Betrag schickt, damit ich in ihrem Namen einen Strauß Blumen auf Bärbels Grab stelle.
Schade finde ich es leider noch immer, daß die Grabpflege -n u r- von Fans erledigt wird, nicht aber von dem Sohn von Bärbel Wachholz, der vor 2 Jahren offiziell hier im Gästebuch mitteilte, daß er die Grabstätte komplett verändern will, was bis heute nicht geschehen ist!
Ihnen Herr Lang auch ein Dankeschön für die Bereitschaft einer Buchlesung in Dresden-Neustadt bei unserem Patenchor,der sich schon heute sehr darauf freut.
Mit freundlichen Grüßen
Gudrun Rauchhaus
Astrid Kohler
E-Mail an  Astrid  Kohler
erstellt am 01.07.2012 um 09:41 Uhr  
Hallo liebe Fans,
ich freue mich jedes Jahr, wenn ich zu meinen Verwandten nach Berlin-Pankow zu Besuch fahre, dabei die Grabstätte von Bärbel Wachholz aufsuchen zu können. Dazu hatte ich mich bereits am 17.06.2010 hier in diesem Gästebuch zu Wort gemeldet. Das gepflegte Grab war ja letzte Woche ein richtiges Blumenmeer, sicherlich auch, weil einige Fans – wie ich hier im Gästebuch lesen konnte – sogar von der Waterkant gepilgert kamen. Und immer noch pflegen Fans das Grab. Nichts hat sich seit meinem letzten Eintrag geändert!!! Warum zeigen Fans mehr Verantwortung und Moral wie der Sohn? Noch immer fehlt auch ein Hinweis auf den 2007 verstorbenen Armin Kämpf!!! Ich finde es traurig und konnte mir diesen Eintrag hier leider nicht verkneifen! Ihnen, Herr Lang, werden solche Gästebucheinträge sicherlich nicht besonders gefallen und auch zu Herzen gehen, aber so ist nun einmal die traurige Realität!
Ich wünsche Ihnen weiterhin alles Gute und seien Sie gewiss, dass wir Fans unserer Bärbel treu bleiben.
Alles Gute weiterhin wünscht Ihnen
Astrid Kohler aus dem Badischen Ländl
Joachim Bunk
E-Mail an  Joachim  Bunk
Homepage von  Joachim  Bunk
erstellt am 23.06.2012 um 20:39 Uhr  
Damals war’s!

So möchte ich meine Erinnerung an Bärbel Wachholz aus Kindheit und Jugendzeit beginnen und Ihnen, verehrter Joachim Lang aus Auerbach im Vogtland, Respekt und Wertschätzung für so ein tolles Buch aussprechen.

Beeindruckt als Fan bin ich von den umfangreichen Recherchen sowie Begegnungen und Erlebnissen.
Man muss für eine Sache mit Herz und Seele brennen. Das spürt man beim Lesen des Buches. Es war ein Weihnachtswunsch! Und wenn mich etwas interessiert, ziehe ich die Zeiten und Bilder in kurzer Zeit in Kopf und Geist hinein.

Meine Kindheit und Jugend waren die „wilden“ aber schönen 50er und 60er Jahre. Wir hatten alle nicht viel und es war eine große Kameradschaft. „Einer für alle und alle für einen!“ Da hatten Murmeln noch einen Wert! Kofferradios – Tonbandaufnahmen – Störungsfrei bei Nacht: Radio Luxemburg, Camillo Felgen, Soldatensender, Freiheitssender. Je, war das ne Zeit! Tonbandaufnahmen von damals besitze ich heute noch, und das Gerät spielt auch noch. Zuerst hatte ich ein Tonbandgerät „Smaragd“ aus Zwönitz (Erzgeb.). Es war groß und schwer, danach ein „Qualiton“ aus Ungarn. Das habe ich nicht bereut, obwohl die Geräte damals über 500 Mark kostete – fast ein Monatslohn.

Nun, lieber Joachim Lang, ein Sprichwort sagt: „Wer sich der Vergangenheit nicht erinnert und diese auch nicht kennt sowie die Gegenwart nicht lehrt und begreift, kann die Zukunft nicht meistern.“ Wie wahr.

Mitte der 50er bis 1962 hatte ich das Glück, jedes Jahr meine Schulferien an der Ostsee in Sellin auf Rügen zu verbringen. Bilder von meiner Pouva Start – Blende 8, die Sonne lacht – sind Zeugen der Erinnerung.

Ein ganz besonderes Erlebnis waren die Strandkonzerte auf der Selliner Seebrücke. Ich bin oft mitgelaufen. Der Weg führte 15 Minuten oberhalb der Steilküste zur Treppe der Seebrücke. Ich erinnere mich genau. Ende der 50er spielte mehrere Jahre das Tanz-und Schauorchester Helmut Opel aus Rostock und Stargast war immer Bärbel Wachholz. Später, 1962, war Bärbel Wachholz mit Armin Kämpf auf Ostseetour, auch mit einem Auftritt auf der Freilichtbühne oberhalb der schönen Seebrücke.

Aber nochmal zurück zu der Zeit 1958/59. Auf einem Plakat war zu lesen: „Sonntag – Seebrücke – Konzertmuschel - Herzklopfen kostenlos – wir suchen junge Talente. Tanzorchester Helmut Opel, Stargast Bärbel Wachholz“!

Bärbel Wachholz war damals der ganz große Schlagerstar. Ich hatte auch ein Autogramm von ihr. Aber das ist irgendwie verloren gegangen.

Lieber Freund, nimm es hin – die ganze Geschichte um Bärbel Wachholz.

Die Schlagermusik, vor allem deutsche Schlager, hat mich zu allen Zeiten musikalisch erfreut. Hausmusik wurde bei uns gepflegt. Wo gibt es das heute noch? Mitte der 70er Jahre, ich war Maler, später Malermeister, fand ich Interesse an der mechanischen Musik – Spieldosen, Grammophone u.s.w. – später die Krone der mechanischen Musik, Drehorgel-Leierkasten. Das Instrument, Entstehung und Geschichte faszinieren mich noch heute. Es ist und wird ein Virus der Interessen und des Sammelns, des Restaurierens und Bewahren deutschen Kulturgutes.

Alles Gute – auch unbekannter Weise – der Familie Lang vom Drehorgel-Mucky, Joachim Bunk aus Leuna

Einen ausführlichen Beitrag von Joachim Bunk finden Sie unter dem Link "Forum der Fans".

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