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Name Eintrag
Lore Kempf
E-Mail an  Lore  Kempf
erstellt am 26.10.2013 um 20:06 Uhr  
Lieber Herr Lang,

nun sind einige Tage vergangen und die letzten Berichte über Bärbel Wachholz, anlässlich des 75. Geburtstages, habe ich gedanklich verarbeitet.

Danken möchte ich Ihnen für die Informationen über die Sendetermine im Fernsehen und im Webradio Memory-Radio“. Natürlich habe ich mir am 10. Oktober die Fernsehsendung „Lebensläufe“ angesehen. Ja, was soll ich sagen, die Ausführungen von Herrn Jachmann habe oder konnte ich nicht verstehen. Obwohl die Sendung auf 30 Minuten begrenzt war, hatte ich gehofft der Sohn Stephan Tobias Kämpf würde ein paar dankbare und ehrende Worte aussprechen. Ihr kurzer Beitrag gefiel mir sehr gut und ich hätte Ihnen, lieber Herr Lang, gern noch länger zugehört. Ansonsten war ich erfreut mal wieder „bewegliche Bilder“ von Bärbel zu sehen.

Die Sendung bei Memory-Radio war sehr, sehr interessant. Sie haben eine sehr gute Liedauswahl getroffen und die Informationen (schon bekannt aus Ihrem Buch) waren wirklich hörenswert. Gaben sie dem Zuhörer in Kurzfassung einen repräsentativen Einblick in das Leben und Wirken von Bärbel Wachholz. Ich möchte Ihnen dafür mein herzliches Dankeschön aussprechen (... und ehrlich gesagt, ziehe ich den Hut vor Ihnen!) Dann haben Sie noch den Link zur Sendung geschickt und so habe ich mir diese auch noch einmal angehört. Auch danke für den sehr gut geschriebenen und inhaltsreichen Zeitungsbericht.

Zusammenfassend möchte ich Ihnen für all Ihre Arbeit, für all Ihre Mühe und Aufwendungen danken, die im Zusammenhang mit unserer Bärbel stehen. Danke – Danke – Danke.

An dieser Stelle möchte ich aber auch Frau Gudrun Rauchhaus ein ganz großes und dickes Dankeschön aussprechen. Wie immer hat Frau Rauchhaus - auch zum 75. Geburtstag - das Grab von Bärbel Wachholz wieder ganz liebevoll gestaltet. Auch Aufträge von Fans hat Frau Rauchhaus erledigt. Die Dankbarkeit in Worte auszudrücken ist für mich unmöglich. Daher kann ich auch nur „1000 Dank, liebe Frau Rauchhaus“ sagen.

Ihnen, lieber Herr Lang, Ihrer Frau, Frau Gudrun Rauchhaus und allen Bärbel Wachholz-Fans wünsche ich alles Gute und schicke herzliche Grüße aus der Hanse- und Baumkuchenstadt Salzwedel

Lore Kempf
Peter Anders erstellt am 23.10.2013 um 21:36 Uhr  
Lieber und geschätzter Herr Lang,
von ganzem Herzen danke ich Ihnen für die Zusendung der umfassenden und ansprechenden Biografie „unserer“ Bärbel (Bäbs).
Sie haben ihr damit ein Denkmal gesetzt, Sie halten für alle Freunde, Verehrer und Fans die Erinnerung wach – was kann man mehr für einen solch liebenswürdigen, begabten und letztlich bedauernswerten Menschen tun?
Für unsere Generation wird sie unvergessen bleiben, ihre Lieder werden noch in Jahren ihre Liebhaber und Zuhörer finden.
Meine ganz speziellen Gedanken, Erinnerungen und Empfindungen, die unvergesslichen Stunden mit und bei Bärbel werden ganz besonders in diesen Tagen emotional aktiviert – in diesem Monat würde sie ihren 75. Geburtstag begehen.
Behalten wir sie in bester Erinnerung.
„EINE GLÜCKLICHE ERINNERUNG IST VIELLEICHT AUF ERDEN WAHRER ALS DAS GLÜCK“ (Alfred de Musset).
Mit freundlichen Grüßen und nochmals großem Dank
Peter Anders aus Jessen
Patrick Jöckle
E-Mail an  Patrick  Jöckle
erstellt am 22.10.2013 um 10:00 Uhr  
Hallo lieber Joachim, auch von mir ein ganz Herzliches Dankeschön für die Zusammenarbeit bzw. Mitarbeit der Sondersendung zu Bärbels 75sten Geburtstag von Memoryradio.
Die Sendung war sehr kurzweilig und informativ, durch Bärbels wunderbar ausgewählten Liedern auch sehr aufgelockert und schwungvoll. Ich habe die Radiosendung mitgeschnitten und so kann ich sie zuhause oder im Auto immer mal wieder anhören. Somit ist es auch für mich persöhnlich ein Andenken bzw. eine Erinnerung an Bärbels 75sten Geburtstag.
Sascha Eckers
E-Mail an  Sascha  Eckers
erstellt am 21.10.2013 um 10:59 Uhr  
Lieber Herr Lang,
zum gestrigen 75. Geburtstag von Bärbel Wachholz habe ich im WDR4 die immer wieder hörenswerte Sendung: „Schallplattenbar“ gehört.
Und natürlich ging es an diesem Tag auch um meine Lieblingssängerin Bärbel Wachholz. Viele schöne Titel unserer Bärbel wurden gespielt und in den Textbeiträgen wurde über interessante Details aus Ihrem Buch, über das auf- und ab im Leben von Bärbel, berichtet. Leider musste ich in der Sendung auch vom Tod des Texters Rudolf-Günter Loose erfahren. Herr Loose war ja bis zum Mauerbau der Hausautor von Bärbel Wachholz und hatte u.a. auch „Damals“ für sie geschrieben.
Ich bedanke mich bei Ihnen, Herr Lang – sicherlich auch im Namen vieler Fans der unvergessenen Bärbel Wachholz – für Ihre Bemühungen zum Erhalt des Andenkens an die unerreichte Künstlerin.
Freundliche Grüße
Sascha Eckers
Kai Weber
E-Mail an  Kai  Weber
erstellt am 20.10.2013 um 10:44 Uhr  
Zum 75. Geburtstag überträgt memory-Radio heute, zwischen 18:00 und 19:15 Uhr, eine Sondersendung zu Bärbel Wachholz.

www.memoryradio.de

Dies als Tipp für alle Bärbel Wachholz-Fans!
Marlies Riedl erstellt am 17.10.2013 um 19:15 Uhr  
Lieber Herr Lang,liebe Fans
aufgrund einer Ankündigung im Gästebuch freute ich mich schon tagelang im voraus auf die Sendung am 10.10.2013 im MDR.Leider war die Sendezeit alles andere als Publikumsfreundlich.Trotzallem war ich auf diesen Beitrag sehr gespannt.Meiner Meinung nach,waren 30 Minuten Sendezeit viel zu kurz. Über das Leben dieser Sängerin hätte man locker viel mehr Zeit einplanen und berichten können.Durch die Kürze der Zeit wurden bestimmt wichtige und interessante Informationen weggelassen oder fielen auch der Schere zum Opfer.Einiges ist mir bis heute unklar, weil ein Herr Jachmann, von einem angeblich nicht bewiesenem Fluchtversuch gesprochen hat,aber in der Bärbel Wachholz Edition,durch Nachforschungen von Ihnen, Herr Lang,anhand von Stasi-Unterlagen und Aussagen der Verwandtschaft dieser nachweisbar ist.Wieso wurde von Autoren gesprochen, wo es doch meiner Auffassung nach,nur einen Autor gibt? Besonders geärgert hat mich allerdings,das im Zusammenhang mit der vor der Kamera berichtenden Verwandschaft das gepflegte Grab gezeigt wurde.Es vermittelte somit dem zuschauendem Publikum einen falschen Eindruck, denn dieses Grab wird eindeutig von dem langjährigem Fan,Gudrun Rauchhaus aus Berlin-Köpenick,gepflegt.Ich habe mich mit diesem Fan in Verbindung gesetzt und erfahren,das sie das Grab seit Jahren auf ihre Kosten pflegt,was eigentlich Angelegenheit der sich vor der Kamera präsentierenden Verwandschaft ist.Da ich unsere Bärbel bis heute sehr verehre, habe ich mich mit einem kleinen finanziellen Beitrag zum 75. Geburtstag beteiligt,damit Frau Rauchhaus auf das Grab von Bärbel Wachholz in meinem Auftrag auch einen schönen Blumenstrauß stellen kann,da es mir leider persönlich nicht möglich ist.
Viele liebe Grüße
Marlies Riedel
Rolf Knoll / Zwickau
E-Mail an  Rolf  Knoll  /  Zwickau
erstellt am 13.10.2013 um 19:29 Uhr  
Lieber Herr Lang,
natürlich habe auch ich die MDR - Sendung "Lebensläufe" gesehen und mich sehr gefreut, dass an Bärbel Wachholz erinnert wurde.
Leider enthielt die Sendung viele Fehler und falsche Darstellungen. Das ging schon los, als man Bärbels eingesungen Titel mit 230 bezifferte. Bereits Anfang der 60ger Jahre nannte sie bei einem Interview 300.
Fast 600 sollte realistisch sein.
Dann der angeblich nicht zu beweisende Republikfluchtversuch.Völlig falsch! Als Bärbel mit Berufsverbot gestraft wurde, erzählte sie nach dessen schrittweisen Aufhebung ihrer Schwester und ihrer Nichte aus Westdeutschland, mit denen sie sich endlich wieder treffen konnte, was sie ertragen musste. Ausserdem hatte die Schwester schon für Bärbel ein Zimmer eingerichtet und Bärbel erwartet. Des Weiteren gibt es diesbezüglich eine aussagekräftige Stasiakte.
Hoffentlich melden sich die genannten Verwandten! Diese haben auch Grund zu Klage, weil das Schicksal von Bärbels Mutter völlig falsch geschildert wurde! Völlig falsch!
In der Ankündigung der Sendung wurde wieder die widerlegte Behauptung, Bärbels Vater sei ein Kriegsverbrecher gewesen, genannt. Diesen Irrtum verdankt man einen gewissen Herrn Jachmann.
Man hätte sich besser an Ihr Buch gehalten, denn darin nennen Sie die jeweiligen Ereignisse in Bärbels Leben und Sie belegen auch noch alles.
Sehr seriös! Auch deswegen wurde Ihr Buch von den Familien Wachholz / Kämpf autorisiert.
Ich freue mich immer, wenn ich ein aktuelles Foto von Bärbels Grab sehe. Als ich erstmals das Grab besuchte, war ich fassungslos. Vergammelt, von Unkraut befallen und offensichtlich auch als Papierkorb benutzt, denn es lag eine leere Flasche auf dem Grab, eine kauptte Einkaufstüte und anderer Unrat.
Also kaufte ich einen Spaten und anschließend ging ich in die Gärtnerei, die zum Glück gleich nebenan ist.
Die Erde war wie Stein. Während ich mich abmühte blieben immer wieder Friedhofsbesucher stehen und drückten ihre Freude darüber aus, dass das Grab künftig kein Schandfleck des Friedhofs mehr ist.
Auf aktuellen Fotos sehe ich, wie groß die beiden Koniferen rechts und links vom Grab geworden sind und auch die Bodendecker haben sich schön ausgebreitet.
Heute kümmert sich eine Frau Rauchhaus (unterstützt von einer Frau Becker) - beide aus Berlin, um das Grab von Bärbel Wachholz.
Die Familie schmückt sich mit Bärbels Namen und sie zeigt sich gerne im Fernsehen. Ihrer Verpflichtung, das Grab zu pflegen oder wenigstens pflegen zu lassen, kommt sie nicht nach. Damit meine ich natürlich an 1. Stelle Bärbels Sohn, aber auch andere in Berlin lebende Verwandte.
Ich freue mich auf Ihre Lesung in Weimar, zu der ich natürlich gerne komme!
Ihnen und Ihrer Frau beste Grüße und gute Wünsche
Ihr Rolf Knoll
Martin Billing
E-Mail an  Martin  Billing
erstellt am 06.10.2013 um 22:37 Uhr  
Am 20,10, ist der 75. Geburtstag von Bärbel Wachholz.

Ich erinnere mich an ihre erste Amiga-Schellackplatte mit der A-Seite "Verliebt und geliebt sein" von Toni Eschweiler und Helmut Kießling. Mich faszinierte ihre ausdruckstarke und gefühlvolle Interpretation dieses wunderbaren Liedes, welches sie mit dem Orchester Gerhard Honig aufnahm.

In seinem offiziellen Bärbel-Wachholz-Buch schildert Joachim Lang wie sie "die Wachholz" wurde und beleuchtet die Höhen und Tiefen ihres Lebens. "Kleiner Mann" - Bärbel Wachholz hatte ihren Sohn sehr lieb.

Christine Wachholz danke ich sehr für das Hörbuch.

Ergänzt werden diese Dokumente durch die gewissenhaft recherchierte Titelliste mit allen Platten-, Funk- und Fernseh-Aufnahmen, die ich beim Bärbel-Wachholz-Museum erworben habe.

Unabhängig voneinander, aber gemeinsam, halten die Autoren das Andenken an diese Legende in Ehren.

Auch die 2009 entstandene Duettaufnahme von "So wie leise Musik" (Günter Oppenheimer und Peter Meller) zeigen,dass auch andere prominente Interpreten Bärbel Wachholz nicht vergessen haben.

Joachim Lang, seiner Frau und Christine Wachholz wünsche ich alles Gute.

Herzlichst,
Martin Billing
Mechthild Segebarth erstellt am 06.10.2013 um 15:25 Uhr  
Lieber Herr Lang,
vielen Dank für die Sendehinweise, die sich dem 75.Geburstag von Bärbel Wachholz widmen. Schön, das diese international anerkannnte und beliebte Sängerin bis heute nicht vergessen ist. Die Fangemeinde ist sicherlich noch groß und weit verstreut, aber für Alle werden diese Sendungen sicherlich ein besonderer Schmankl sein! Wir dürfen auf diese Sendungen gespannt sein. Ich werde sie auf jeden Fall genießen!
Mit freundlichen Grüßen
Mechthild Segebarth
Horst Taczanowiak erstellt am 03.10.2013 um 17:36 Uhr  
Sehr geehrter Herr Lang,
in diesem Monat, am 20. Oktober, wäre unsere leider viel zu früh verstorbene, großartige Schlagersängerin Bärbel Wachholz 75. Jahre alt geworden. Wie ich erfahren habe, überträgt der MDR am 10.10.2013 um 23.05 Uhr eine Sendung über Legenden des Schlagers, wo auch ein Beitrag über unsere Bärbel gezeigt wird, was mich besonders freut.
Schade, dass man dieser einmaligen Künstlerin nur so wenig Beachtung schenkt.
Wäre schön, wenn zu Ehren von Bärbel Wachholz in Ihrer Heimatstadt Eberswalde eine Würdigung vorgenommen würde. Sie hätte es auf alle Fälle mit großem Respekt verdient. Vielleicht läßt man sich ja aus diesem Anlass noch was einfallen.
Ich wünsche allen Fan von Bärbel Wachholz viel Gesundheit und alles Gute.

Grüße aus Liebenwalde

Horst Taczanowiak

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