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Name |
Eintrag |
sigrid richter aus lehnbachthal
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erstellt am 21.10.2009 um 00:19 Uhr
Lieber Herr Lang, auch ich habe heute an Bärbel Wachholz gedacht und eine Kerze neben ihrem Autogrammfoto angezündet. Dass wir Fans heute noch Neues und Verbindendes über Bärbel erfahren, haben wir einzig und allein Ihnen zu verdanken! Bärbel wäre stolz auf einen Fan wie Sie! Dank auch an Rolf Knoll für die liebevolle Grabpflege, die eigentlich nicht Sache der Fans wäre. Aber Bärbel hat nun einmal treue Fans. Und ich gehöre dazu. Alles Liebe und Gute für Sie und Ihre Familie von Sigrid PS: Ich erlebte Sie in der MDR-Sendung "Unter uns" und Ihre Art, wie auch die Art Ihrer sehr netten Frau Astrid, gefiel mir auf Anhieb! |
Thorgit Wachholz-Reiche rt
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erstellt am 20.10.2009 um 23:53 Uhr
Hallo Herr Lang...
Heute, am Geburtstag meiner Tante möchte ich auch gern einmal kurz ein paar Worte in Ihrem Gästebuch hinterlassen!
Vor Allem Worte des Dankes...
Vielen Dank für die Glückwünsche zu meiner/unserer Hochzeit am 28.08.09!
Auch mein Cousin, Stephan Tobias war mit seiner Familie bei unserer Hochzeit.Das hat mich besonders gefreut, denn ohne Sie hätten wir sicher als Familie nicht so schnell wieder Kontakt miteinander gehabt!
Als meine Tante, Bärbel Wachholz, vor 25 Jahren verstarb...starb leider auch irgendwie der Kontakt zu meinem Cousin!
Wie ich Ihnen ja auch schon erzählte, habe ich in den letzten Jahren mehrfach versucht mit ihm in Verbindung zu treten...leider ohne Erfolg...
Umso mehr freut es mich, das ich vor etwas mehr als 2 Jahren mit Ihnen Kontakt auf genommen habe...kurz nach dem Tod meines Vaters, Feodor Wachholz!
Durch Sie und Ihre Arbeit habe ich, meine Mutter und meine Schwestern wieder zu meinem Cousin Stephan -Tobias und seiner Familie gefunden...und das ist wunderbar!
Meine Tante Bärbel und ihr großer Bruder, mein Vater Feodor Wachholz,wären erfreut!
Und ich bin mir ganz sicher, das sie uns am 28.08.09...den Tag meiner Hochzeit...von oben zugelächelt haben
In diesem Sinne...vielen Dank noch einmal für das tolle Buch!
Herzliche Grüße auch von meinem Ehemann Mike Reichert!
Thorgit Wachholz-Reichert |
roswitha trexel aus Ilsenburg
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erstellt am 20.10.2009 um 12:06 Uhr
Sehr geehrter Herr Lang, heute wäre Bärbel Wachholz 71 Jahre alt geworden und ich denke an sie. Dieser Geburtstag ist für mich Anlass, Ihnen endlich für Ihr so informatives wie liebevoll gestaltetes Buch über unser gemeinsames Idol mit Herzlichkeit zu danken! Sicherlich haben Sie viele Jahre recherchieren müssen, denn mit diesem Buch über Bärbel Wachholz dokumentieren Sie gleichzeitig ein Stück DDR-Unterhaltungskunst! So gesehen sollte es durchaus auch für den Unterricht in den Schulen verwendet werden! Man möge Sie zu Lesungen für jugendliche Schüler buchen! Vielleicht gelingt es mir, Ihnen diesbezüglich Kontakte zu vermitteln. Bei Erfolg rufe ich Sie am besten an.
Herzlich danken möchte ich auch Rolf Knoll aus Zwickau, der mit seiner Grabpflege demonstriert, was ein echter Fan ist! Wenn ich demnächst in Berlin bin, werde ich erneut Bärbels Grab besuchen. Aber auch darüber möchte ich mich vorher mit Ihnen absprechen. Für heute alles Gute, herzlichen Dank und beste Grüße! |
rolf aus zwickau
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erstellt am 01.10.2009 um 21:39 Uhr
Hallo Achim, in wenigen Tagen kommt Bärbels 71. Geburtstag und im November jährt sich ihr Todestag zum 25sten Mal. Und wieder einmal nehmen angebliche Freunde, Fans und Verwandte diese Gedenktage zum Anlass, sich in heuchlerischer Weise selbst zu feiern. Da wird Bärbel zur Freundin, auch wenn man vorher kein gutes Wort für sie hatte. Bärbel kann sich nicht mehr wehren, und so haben "Künstler", nach denen längst kein Hahn mehr kräht, wieder den einen oder anderen Auftritt bei Veranstaltungen eines Herrn Jachmann, dem es gar nicht um Bärbel Wachholz gehen kann. Anderenfalls würde er sich mit Gleichgesinnten und Gleichgewillten im positiven Sinne auseinander setzen. Statt dessen verleumdet er Menschen, denen es um die Würdigung einer großartigen und echten Künstlerin geht.
Wer seinen Katalog mit Deinem Buch vergleicht, der weiß, wer ein kompetenter Autor ist. Diesen Katalog hat Bärbel wirklich nicht verdient! In dieser Woche hatte ich wieder in Berlin zu tun und bei dieser Gelegenheit besuchte ich natürlich auch wieder Bärbels Grab. Über den Zustand des Grabes war ich entsetzt! Wieder entsetzt! Keiner der angeblichen Freunde und Fans war in diesem Jahr an Bärbels Grab und auch keiner ihrer Verwandten! Dabei hat Bärbel nicht nur einen Sohn, sondern sie hat noch Halbgeschwister, die von ihr heute noch profitieren. Selbst wenn der Sohn nicht so sehr an seiner Mutter hängen sollte, was sogar irgendwie verständlich wäre (er war ein Kind, als Bärbel starb), so müsste er doch wenigstens daran interessiert sein, dass das Grab seines vor ca. 3 Jahren verstorbenen Vaters gepflegt ist. Weit gefehlt! Armin Kämpf steht nicht mit auf dem Grabstein. Gut so! Als ich im letzten Jahr schon einmal das verwahrloste Grab beklagte, kam ein Brief von Herrn Göpelt. Er schickte mir einen Ausschnitt aus einer Illustrierten, wo er mit einer Leichenbittermiene, und einer Blume in der Hand, am Grab seiner "Freundin" Bärbel Wachholz steht. Er beklagte den Zustand des Grabes und er lässt schreiben, dass er auf eigene Kosten das Grab in Ordnung bringen lässt bzw. es in Ordnung bringt. Das war vor über 3 Jahren und ich hoffe für Herrn Göpelt, dass wenigstens das Honorar gut war. Eigentlich wollte ich mich nicht mehr um das Grab kümmern, aber als ich vor dem vergrasten und vertrockneten Grab stand, brachte ich es doch nicht fertig, den Zustand des Grabes einfach nur zur Kenntnis zu nehmen. Die Erde war wie Beton und sie enthält viele Steine. Also kaufte ich eine Harke und in ca. 3 Stunden brachte ich das Grab in Ordnung. Ich pflanzte Bodendecker, Silberblatt, Koniferen, winterharte Stiefmütterchen und ich steckte Krokusszwiebeln für den Frühlingsschmuck des Grabes. Sehr gefreut habe ich mich, dass mich mehrere Friedhofsbesucher ansprachen und erklärten, wie sehr sie sich freuen, dass das Grab endlich in Ordnung gebracht wurde, denn es war ein wirklicher Schandfleck. Diese Leute konnten sich noch gut an Bärbel erinnern. Also schenkte ich Bärbel zum Geburtstag die Pflege ihres Grabes. Feiern sollen andere ..
Ach ja, ich wollte das Grab auch deswegen in Ordnung bringen, damit Platz ist, denn lt. Herrn Niekammer (schreibt der sich so?)"... findet man jedes Jahr im Oktober viele kleine bunte Sträuße auf Bärbels Grab"! Ich habe Ordnung gemacht und nun können die vielen Blumen kommen! Beste Grüße von Rolf |
claudia aus augsburg
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erstellt am 01.10.2009 um 19:31 Uhr
Lieber Herr Lang, es tut mir leid, dass die geplante Lesung wegen Mangel an Büchern verschoben werden musste. Sobald die 2. Auflage verfügbar ist, holen wir die Lesung nach. Versprochen? Ja? Prima! Beste Grüße und gute Wünsche von Claudia
aus Augsburg |
rolf knoll
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erstellt am 06.09.2009 um 21:39 Uhr
Lieber Achim, Neid muss eine schlimme Plage sein! Warum? Nun, weil ich das erbärmliche Verhalten des "Herrn" Jachmann nur mit Neid und Missgunst begründen kann. In Köln sagt man: "Man muss ooch jönne könne". Im Umfeld das "Herrn" Jachmann scheint es anders zu sein. Da intrigiert und verleumdet man Menschen, denen man nicht das Wasser reichen kann. Und da einem jeder Kumpan recht ist, findet man auch den einen oder anderen. Eine "feine" Truppe, zu der ich nicht gehören möchte.
Dir rate ich zu überlegen, von welchen fragwürdigen, charakterlosen Typen Du Dich besser trennst. Man ist auf Dauer nicht glaubhaft, wenn man auf mehreren Hochzeiten gleichzeitig tanzt. Deine Lesungen in Sachsen und erst recht die Lesung bei der liebenswerten Christel Schulze in Teltow waren sehr erfolgreich, obwohl Du sie alleine gemacht hast. Oder vielleicht gerade deswegen? Christel schwärmt bei jedem Telefongespräch noch von der Lesung in ihrem Garten. Sie ist eine echte Freundin und ich denke wir sind beide froh, dass sie uns als ihre Freunde bezeichnet bzw. als solche vorstellt. Ich bin in diesem Monat wieder bei ihr.
Jachmann möchte ich in meinem Namen und im Namen des Bärbel-Wachholz-Fanclubs auffordern, uns künftig seine psychisch bedenklich wirkenden Ergüsse zu ersparen.Ihre Wortmeldungen (egal ob im Internet oder unter einem "Künstlernamen" in der Presse) sind Zeichen einer niederen Gesinnung. Ausgerechnet Sie ließen sich zu der Äußerung hinreißen: "...das hat Bärbel nicht verdient"! Und durch Ihr Verhalten bedienen Sie voll das Klischee, welches man kleinen Männern zuordnet. Um mich nicht auf Ihr Niveau zu begeben, bewerte ich Ihren Katalog nicht. Ich rate Ihnen lediglich zu einigen Nachhilfestunden im Fach Mathematik. Danach können Sie auch die Teilnehmer an Ihren Veranstaltungen zählen.
Lieber Achim, Dir und Deiner Astrid wünsche ich schöne und erholsame Urlaubstag! Rolf |
Ilona Sommer
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erstellt am 01.09.2009 um 19:17 Uhr
Sehr geehrter Herr Lang,
nachdem ich Ihr Buch gelesen habe (ich habe es gleich zweimal hintereinander gelesen), muss ich Ihnen einfach mitteilen, wie begeistert ich bin! Was haben Sie nicht alles zusammengetragen und niedergeschrieben. Ihre lockere, unaufdringliche Art zu schreiben, Ihr sensibler Schreibstil beim Schildern der tragischen Geschehnisse und die Vollständigkeit und Genauigkeit Ihres Werkes lässt das Leben der Bärbel Wachholz zu einer spannenden Geschichte werden, mit der Sie der unvergessenen Künstlerin eine einmalige Würdigung zukommen lassen, man könnte auch sagen, ein Denkmal gesetzt haben.
Wie ich Ihrem Gästebuch entnehme, ist es Ihnen gelungen, sehr viele Menschen zu begeistern. Darauf können Sie zu Recht Stolz sein. Und Bärbel Wachholz würde sich sicherlich sehr freuen!
Natürlich war ich als Fan der Sängerin bei vielen Veranstaltungen dabei, auch bei zwei von Ihnen im Buch beschriebenen Ereignissen. Ich habe beim Lesen richtig Gänsehaut bekommen, die Erinnerungen waren sofort wieder da, so treffend und genau haben Sie die Ereignisse beschrieben. Ihre Recherchen sind einmalig!
Vielen Dank und weiterhin alles Gute!
Herzlichst
Ilona Sommer |
Bärbel Sott
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erstellt am 27.08.2009 um 22:36 Uhr
Hallo Herr Lang,
vielen Dank für das Bärbel Wachholz Buch. Für mich ist es eine Bereicherung ein Buch von ihr zu besitzen. Durchs Internet bin ich auf die Bärbel Wachholz Seite gekommen.
Ich bin Baujahr 1952 und wohne in der Nähe von Braunschweig, also dicht an der damaligen Grenze zur DDR. Bei uns hieß es früher die Ostzone. Wir hatten dadurch guten Empfang und konnten alle Fernsehsendungen anschauen.
Irgendwann war Bärbel Wachholz von der Bildfläche verschwunden und heute weiß ich warum! Ich finde es schade, dass sie so krank war und sehr unter der Krankheit leiden musste. Heute hätte man ihr bestimmt besser helfen können. Ich weiß nicht, wie die medizinische Versorgung früher in der DDR war!!!!!!!
Ich wünsche Ihnen eine schöne Zeit und weiterhin viel Erfolg.
Liebe Grüße von
Bärbel Sott aus Vechelde |
Achim
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erstellt am 23.08.2009 um 09:50 Uhr
Ich dürfte bei der Buchlesung von Bärbel Wachholz im Garten unter dem schattigen 80.jährigen Nußbaum bei der Sängerin Christel Schulze dabei sein.Joachim Lang mann hat es gemerkt ist ein großer Verehrer von B.Wachholz was er in dem Buch alles zusammen getragen hat ist enorm.Sogar der Fernsehsender "Teltow-Kanal" vom Ort war anwesend.Ich glaube für Ch.Schulze und Joachim Lang war es eine gelungene Buchlesung!Alle Fans waren begeistert sogar der äleste Fan von Ch.Schulze 93 Jahre war da er wollte auch noch viel erfahren von der damaligen Unterhaltungskunst der DDR.Wünsche Joachim Lang weiterhin alles Gute und einen guten Verkauf des Buches das er verdient hat.Auch an Christel Schulze ein herzliches Dankeschön für die Einladung und des gelungenen Nachmittags |
Christel Schulze
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erstellt am 21.08.2009 um 09:45 Uhr
Lieber Joachim Lang,
ich habe mich sehr gefreut, dass Sie meine Einladung angenommen haben und Ihr Bärbel-Wachholz-Buch meinen Gästen - im Beisein des Teltow-Kanals und der Regionalpresse - vorgestellt haben.
Mit 42 Gästen war die Kapazitätsgrenze meines Grundstückes natürlich erreicht bzw. überzogen. Aber Ihre unterhaltsame, interessante Buchlesung bei herrlichem Sommerwetter mit Kaffee und Kuchen ließ eine Bombenstimmung aufkommen.
Ich freue mich sehr, dass ich in Ihrem Buch über die unvergessene Bärbel Wachholz auch mit einem Beitrag vertreten bin.
Meine Bühnenlaufbahn startete ich in den 1950er Jahren. Gern erinnere ich mich an die vielen gemeinsamen Auftritte mit Bärbel in dieser Zeit. Ihr Buch erinnert zur Freude vieler Künstlerkollegen und unzähliger Fans an eine ganze Epoche unserer Kulturgeschichte.
Ich möchte mich, auch im Namen meiner Gäste, ganz herzlich bei Ihnen für diesen wunderschönen Nachmittag bedanken.
Dem Buch und Ihnen weiterhin viel Erfolg und freundliche Grüße
Ihre
Christel Schulze |
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