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Name |
Eintrag |
Heidi Beger
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erstellt am 14.05.2009 um 20:11 Uhr
Hallo Joachim Lang, beim Lesen des von ihnen verfaßten Buches über die Sängerin Baerbel Wachholz fiel mir auf, wie wenig ich doch diesen Menschen kannte. Glaubte ich bisher, ein großer Baerbel-Wachholz-Fan zu sein, so wurde ich durch Ihr Buch eines besseren belehrt. Bereits in den fünfziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts verfolgte ich ihre Laufbahn im Fernsehn, denn ich hatte das Glück, eine ältere Schwester zu haben, die damals schon einen Fernsehapperat besaß. In Ihrem Buch kommt gut zum Ausdruck, dass Bärbel vor dem Mauerbau eine gesamtdeutsche Sängerin war, dass aber nach dem 13. August 1961 ihr Wirken und Schaffen mehr und mehr in der DDR und deren verbündeten Staaten stattfand. Sehr schön, wie Sie auch die menschlichen Aspekte der Familie Wachholz schildern. Traurig war ich schon, dass diese große Sängerin nur im Kindesalter ihre leibliche Mutter hatte, da der Vater immer wieder mit einer anderen Frau die Ehe einging. Sehr gut gefiel mir, wie fasziniert Armin Kämpf von Bärbels Stimme war. Als er Sie zum ersten Mal im Radio hörte, war er im Auto unterwegs nach Leipzig. Er fuhr nach Berlin zurück, zur Nalepastraße und erkundigte sich nach dieser fantastischen Stimme. Das führte schließlich dazu, dass sich beide ineinander verliebten und schließlich 1962 ein Ehepaar wurden. Doch immer und immer wieder steht Bärbel auf der Bühne und leistet Großes. Diese Beharrlichkeit und Ausdauer wird von Seiten der DDR-Regierung mit der Auszeichnung des Kunstpreises gewürdigt. 1970 folgt die Geburt ihres einzigen Kindes Tobias Stephan. Doch sie hat große Sehnsucht nach der Bühne und beginnt wieder zu singe. Dann folgen Jahre der Krankheit, der schweren Krankheit. Sie rappelt sich aber immer wieder auf, um auf der Bühne zu stehen, um führ ihr Publikum zu singen. 1984 ist dann der Leidensweg dieser großen Sängerin Bärbel Wachholz zu Ende. Leider viel zu früh für ihre Familie und ihre Fans. Ich danke Ihnen, lieber Joachim Lang, für dieses aufschlussreiche Bärbel-Wachholz-Buch und kann es Jedem zu Lesen empfehlen. |
Stefanie Simon
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erstellt am 08.05.2009 um 17:50 Uhr
Lieber Joachim,
ich habe Dein wunderbares Buch mit Freude gelesen, es war für mich sehr spannend - Unterhaltung vom Besten! Du hast bestimmt allen Fans von Bärbel eine Freude gemacht und auch ich konnte Bärbel noch besser kennen lernen.In meiner Bühnenshow singe ich auch Titel von Bärbel und möchte somit helfen, die tolle Künslerin unvergessen zu machen. Dir, lieber Joachim, wünsche ich viel Erfolg mit Deinem Buch und viele zufriedene und dankbare Leser.
Liebe Grüsse aus Berlin von Deiner Stefanie Simon |
Winkler, Brigitte
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erstellt am 08.05.2009 um 17:45 Uhr
Lieber Herr Lang,
ich hatte immer gedacht, viel über meinen Lieblingsstar Bärbel Wachholz zu wissen. Und dann bekam ich dieses Buch.
Ich konnte es nicht weglegen, musste es erst ganz zu Ende lesen, auch wenn es weit nach Mitternacht wurde. Und ich werde es sicherlich noch öfters lesen. Obwohl ich oft und gern lese, besonders Biografien, muss ich sagen, dass dieses Buch etwas ganz Besonderes ist! Es ist von der ersten bis zur letzten Seite informativ, spannend und unterhaltend geschrieben und hat es gar nicht nötig, durch reißerische Aspekte aufzufallen. Im Gegemteil - Ihr sensibler Schreibstil im Umgang mit Bärbel Wachholz und der gesamten Familie Wachholz-Kämpf verdient ein großes Dankeschön! Viele Fotos, auch bislang unveröffentlichte, Dokumente unterschiedlichster Art etc. veranschaulichen und bereichern das Buch. Es werden nicht nur die vielen Geheimnisse um meinen Lieblingsstar gelüftet, sondern es wird eine ganze Epoche unserer Kulturgeschichte beachtenswert einbezogen. Besonders beeindruckt bin ich von erstmals veröffentlichten politischen Hintergründen im Zusammenhang mit Bärbel Wachholz.
Viele Grüße aus Chemnitz
Brigitte Winkler |
Jens
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erstellt am 08.05.2009 um 14:31 Uhr
Hallo Joachim,
habe inzwischen Dein tolles Buch erhalten und mußte es in einem Ritt durchlesen. Gleichermaßen spannend wie unterhaltend geschrieben. Auch das Einbinden und Vorstellen der Zeitzeugen finde ich große Klasse.
Danke für diese lobenswerte Arbeit!
Viele Grüße aus Berlin vom Jens |
Helga und Dieter aus Augsburg
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erstellt am 21.04.2009 um 13:41 Uhr
Sehr geehrter, lieber Joachim Lang, kurz vor dem Mauerbau verliesen wir die DDR. Wir waren damals noch Jugendliche und wurden deshalb nicht in die Entscheidung einbezogen. Die Veränderungen waren für uns enorm und wir waren anfangs oft unglücklich (später waren wir allerdings unseren Eltern dankbar, dass sie so entschieden haben). Zu den Erinnerungen an unsere alte Heimat gehörte unbedingt auch die wunderbare Bärbel Wachholz. Anfangs durfte sie auch in der BRD auftreten bzw. man konnte ihre Stimme auch im Rundfunk der BRD hören. Und wir nutzten jede Möglichkeit Bärbel Wachholz zu sehen und zu hören. Ihr früher Tod machte auch uns sehr betroffen. Durch einen Zufall erfuhren wir von Ihnen und Ihrem Buch und wir versuchten alles, um zu erfahren, auf welchem Weg wir das Buch bestellen konnten. Inzwischen haben zahlreiche unserer Freunde und Bekannten ( die meist auch einst aus der DDR stammten oder in der DDR Verwandte hatten) auch Bücher bestellt und weitere werden es noch tun. Für uns ist Ihr Buch eine emotionale Reise in unsere Vergangenheit, für die wir Ihnen von ganzen Herzen danken. Man spürt, dass Sie Bärbel Wachholz als Künstlerin liebten! Sie reihen nicht nur Daten aneinander, sondern Sie berichten über eine Epoche Kulturgeschichte der DDR. Sie können stolz darauf sein! Wir wünschen Ihnen alles Gute und wir werden unsererseits weiterhin auf Ihr Buch aufmerksam machen. Vielleicht besteht sogar irgendwann die Möglichkeit einer Lesung. Herzlichst Helga und Dieter |
Reiner Münchow
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erstellt am 17.04.2009 um 11:38 Uhr
Lieber Herr Lang,
mit großem Interesse habe ich aus der Ferne das „Werden“ Ihres Buches verfolgt.
Wie immer, wenn ein wirklicher Fan mit Enthusiasmus und viel Liebe ans Werk geht, ist man gespannt was am Ende dabei entsteht. Vielen Dank für diese seriöse Veröffentlichung, die nicht auf Sensation aufgebaut ist, sondern auf genauer Recherche und echter Bewunderung.
All das fand sich auch bei der Präsentation auf der Buchmesse wieder. Der seriöse Verlag, die Veranstaltung die von der Verehrung einer Künstlerin geprägt war und viele Bewunderer zusammen brachte.
Der Christine Wachholz Auftritt mit den eigenen Interpretationen der Lieder der „großen Schwester“ rundete dies perfekt ab.
Von der Messe nahm ich einen tiefen Eindruck und ein informatives Buch mit.
Vielen Dank und dem Buch und dem Autor weiterhin viel Glück und Erfolg.
Reiner Münchow |
Armin aus Aue
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erstellt am 09.04.2009 um 20:35 Uhr
Hallo Joachim
Neugierig geworden durch die Artikel in der Presse über dein Buch, habe ich mir einmal Deine Internetseiten angesehen.Sind Dir gut gelungen.Ich wünsche Dir für das Buch viel Erfolg! Es grüßt ganz herzlich Dein Schulfreund Armin |
Lutz Zander
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erstellt am 02.04.2009 um 12:53 Uhr
Lieber Herr Lang!
Meinen Glückwunsch zu ihrem hervorragenden Buch! Sie haben es geschafft allen Fans nicht nur den großen Star Bärbel Wachholz, sondern auch den Menschen dahinter etwas näher zu bringen. Es ist ein Buch geworden, das nicht mit enthüllenden Spekulationen über ihr Leben aufwartet. Ganz im Gegenteil: Anhand von nachzuweisenden Daten und Fakten, bereichert durch die Berichte von Zeitzeugen, lassen Sie als Autor mit großer Sachkenntnis noch einmal, die einzelnen Stationen des besonders in der letzten Phase nicht immer sehr einfachen Lebensweges von Bärbel Wachholz Revue passieren. Sie gehen alles in allem sehr sensibel, respekt und verantwortungsvoll mit dem Leben eines Menschen um. Dafür gebührt ihnen ein ganz großes Dankeschön! Leider ist es nur ein bisschen Schade das sehr viele Menschen, die Bärbel Wachholz sehr verehrt, aber auch so manches Gerücht, Spekulation oder auch Wahrheit die keine war, geglaubt haben, weil es ein aufklärendes Buch wie jetzt ihres eben nicht gab, hiervon wohl niemals etwas erfahren können, weil sie einfach nicht mehr da sind. Von dieser Seite aus gesehen, hätte es ein solches Buch schon einige Jahre eher geben müssen. Wenn man aber andererseits auch gelesen hat, wie viel unnütze Scherereien Sie im Zusammenhang mit der Veröffentlichung ihres Buches hatten, dann wundert man sich eben nicht mehr, das es manchmal etwas länger dauert.
Deshalb können wir, die wir uns heute noch für das Leben und das Werk, einer ganz großen Künstlerin interessieren, eigentlich nur froh und glücklich sein, endlich ein solches Buch in den Händen zu halten.
Das zum Buch noch eine neue CD erschienen ist, kann man im Prinzip nur begrüßen. Schade nur das bis auf vier Titel, darunter ihre letzte Amiga-Produktion " ie letzte Bahn" von 1969, die bis heute unveröffentlicht gebleben war, alle anderen Aufnahmen bereits auch vorher schon auf der 1997er CD: "Ich hab Musik im Blut" veröffentlicht wurden sind. Hier hätte man besser eine Mischung mit Rundfunkaufnahmen machen sollen, die ebenfalls noch nie vorher auf Platte oder CD erschienen waren. Wie groß die Auswahl an bisher unveröffentlichen Liedern noch gewesen wäre, das zeigen die umfangreichen Titellisten im Buch. Schade das hier nicht besser ausgewählt wurde. Wer die von Michael-Peter Jachmann zusammengestellte CD "Ich steige dir aufs Dach" besitzt, die ich jedem nur empfehlen kann, sieht das man es auch anders hätte machen können.
Nimmt man die 4er CD-Box "Ein Leben voll Musik noch dazu", kann jeder Bärbel Wachholz-Fan jetzt insgesamt sieben CD's sein eigen nennen, auf denen er die Stimme einer ganz großen Künstlerin in bester Klangqualität hören kann.
Ihnen lieber Herr Lang wünsche ich, dass sie weiterhin soviel Zeit für diese Internetseite und damit auch für eine einzigartige, unvergessene Künstlerin haben.
Mit freundlichen Grüßen
Lutz Zander |
Hartmut Holz
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erstellt am 01.04.2009 um 19:06 Uhr
Eure Fanseite ist einfach super.
Ich selbst bin ebenfalls ein sehr großer Fan von Bärbel Wachholz.
Gerade heute habe ich, meiner Sendung
Holzis Musikexpress, einen Titel von
ihr gespielt.
Die Sendung Holzis Musikexpress kann man jeden Mittwoch von 15:05 bis 16 Uhr im Offenen Kanal Lübeck hören.
Auch im Internet. Und gerade heute habe ich mir eine weitere CD von Bärbel Wachholz, bei Amazon, bestellt.
Ich baue mir gerade ein AMIGA Archiv auf. |
Ralf Grohs
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erstellt am 29.03.2009 um 11:55 Uhr
Lieber Achim,mit großem Interesse habe ich die Entstehungsgeschichte Deines Buches über Bärbel Wachholz verfolgt und Dir den Erfolg immer gewünscht.
Nun hatte ich die Gelegenheit auf der Leipziger Buchmesse Dich bei der Lesung zu erleben und konnte sehen, mit welchem Interesse das Buch erwartet wurde.Gehört habe ich einen Autor, der souverän über ein Künstlerleben geschrieben hatte.
Meinen Glückwunsch und meine Anerkennung zu diesem Ergebnis.
Schnell und mit Neugier blätterte ich die Lebensgeschichte von Bärbel Wachholz durch und war beeindruckt von der Fülle an Bildmaterial, von dem ich viele Aufnahmen noch nie gesehen hatte.
Beim Lesen des Buches beeindruckte mich die große Sachkenntnis mit der Du das Leben von Bärbel Wachholz aufgezeigt hast.Neben den bereits bekannten Informationen gab es für mich viel Neues zu erfahren. Gleichzeitig enthält das Buch viele gesellschaftliche Fakten.Du hast es geschafft, ihr Leben so aufzuzeigen, dass es dem Leser erlaubt bleibt,aus der Fülle vieler Tatsachen, sich sein eigenes Bild zu erstellen. Dafür danke ich Dir und auch für Deine Ausdauer, damit dieses Lebensbild entstehen konnte.
Ich werde das Buch noch lange nicht zur Seite legen und auch in der kommenden Zeit mir weiter Neues darin erlesen.
Viele Grüße aus Belzig,
Ralf Grohs |
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