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Name Eintrag
Gisela Spott und Waltraud Rühling erstellt am 23.11.2011 um 16:11 Uhr  
Lieber Herr Lang,
zu unserer großen Freude konnten wir Sie gleich mehrmals im MDR bei „Hier ab vier“, „artour“ und „unter uns“ wiedersehen.
Und natürlich immer im Zusammenhang mit unserer Bärbel Wachholz! Ob wir Bärbel Wachholz ohne Ihr Zutun
in letzter Zeit ab und an gesehen hätten, wagen wir zu bezweifeln. Sie sind der Hüter des Andenkens an sie. Dafür sind wir Ihnen sehr dankbar.
Unsere Lieblingssängerin zu sehen, wieder erleben zu dürfen, sind mit den gleichen starken Gefühlen verbunden wie damals.
Ihre Augen, ihr Gesang berühren unser Herz. Das ist bisher noch keinem anderen Sangeskünstler in dieser Art gelungen.
Lieber Herr Lang, Ihnen und Ihrer Familie wünschen alles Gute
Gisela Spott und Waltraud Rühling
Marlies Riedl, Starenweg3, 06366 Köthen erstellt am 20.11.2011 um 17:27 Uhr  
Lieber Herr Lang,
heute möchte ich mich endlich wieder in Ihrem Gästebuch zu Wort melden.
Im Zusammenhang mit Ihrem wunderschönen Buch war ja Bärbel in diesem Jahr mehrmals in den Medien zu sehen und zu hören. Und ich verpasse nichts, denn regelmäßig schaue ich in Ihre Homepage und so bin ich immer auf dem Laufenden. Zur Geburtstagsfeier am 20. Oktober an Bärbels Grab, organisiert von Frau Rauchhaus, wäre ich gern dabei gewesen. Aber diese Entfernung! Ebenso gern wäre ich zu Ihrer Buchlesung nach Eberswalde gekommen. Vielleicht kommen Sie aber auch mal in meine nähere Umgebung zu einer Lesung!?! Zum Todestag von Bärbel habe ich hier auf der Homepage das neuste Foto vom Grab gesehen, ein einziges Blumenmeer, wie für eine Prinzessin – aber Bärbel war ja eine! Mein Mann und ich hatten am 13. November in Ihrem Buch - der Wachholz Bibel – noch einmal gelesen und wir hatten mehr als eine Träne in den Augen. Sie schreiben ja so viel, was wir Fans nicht wussten. So verstehe ich jetzt auch ihren letzten Auftritt. Ich sah zwar eine sehr veränderte Bärbel, warum wusste aber niemand. Man erzählte von Alkoholpartys, aber von ihrer schweren Krankheit erzählte niemand. Was musste sie alles in ihrem kurzen Leben durchmachen! Jeder Fan sollte wissen, was die Genossen dieser zarten Frau angetan haben!! Und wir sollten die Künstlerin mit dieser einzigartig wunderschöner Stimme nie vergessen. Dank Ihres Buches und den Liedern von Bärbel Wachholz können wir die Erinnerung wachhalten und vielleicht denkt auch Amiga wiedermal an unsere Bärbel.
Freundliche Grüße Marlies Riedl
Waltraud Kitzing erstellt am 12.11.2011 um 12:28 Uhr  
Sehr geehrter Herr Lang,
glücklicherweise hatte ich doch die Möglichkeit an der Veranstaltung in Eberswalde teilnehmen zu können und konnte Sie dadurch auch persönlich kennenlernen. Ich fand die Veranstaltung insgesamt sehr gelungen und auch das Team des Kulturbahnhofes hat sich um das Wohl der Gäste sehr bemüht. Als äußerst wichtig empfand ich vorallem für die Eberswalder, Ihre Aufklärung der verbreiteten Falschinformationen über Ereignisse im Leben von Bärbel und Alfred Wachholz, die auch die Halbschwester Christine Wachholz mit ihren eigenen Worten bestätigte. Ihre vorgetragenen Lieder von Bärbel Wachholz haben das Ganze aufgefrischt und ihr Gesang gefiel mir gut.
Das auch Künsterkolleginnen von Bärbel anwesend waren, zeigte mir, daß diese Bärbel noch in guter Erinnerung haben und noch heute schätzen.
Ich werde morgen zum Todestag an Bärbels Grab fahren, um ihr auch meine Ehrung zu erweisen.
Danke und alles Gute, Herr Lang
Waltraud Kitzing
Bianca Siblini
E-Mail an  Bianca  Siblini
erstellt am 09.11.2011 um 11:43 Uhr  
Hallo Herr Lang,

ich bin zwar erst 25 Jahre jung und kannte Bärbel Wachholz gar nicht, doch interessiert sich mein Papa sehr für die Künstlerin. Ich habe mich oft gefragt, was so toll an ihr ist und ging auf meinen Papa zu und wollte das Buch durchblättern.

Es war so spannend und faszinierend, dass ich nicht mehr aufhören konnte, ich habe das ganze Buch gelesen. Dann habe ich Ihren Auftritt beim MDR gesehen... Mitte Oktober.
Seitdem höre ich auch viel Musik von ihr, sie ist wirklich einen tolle Frau und Vorbild für mich.

Ich danke Ihnen, dass ich durch Sie ein wenig an Frau Wachholz´ Leben teilnehmen darf.

Viele Grüsse aus Berlin
Bianca
Katharina Schnabel, Berlin-Treptow erstellt am 07.11.2011 um 18:49 Uhr  
Hallo zusammen,
durch eine Bekannte hatte ich von dieser Buchlesung erfahren und bin dafür sogar mit öffentlichen Verkehrsmitteln aus Berlin-Treptow angereist. Es war eine gelungene Veranstaltung und mein Gesamteindruck dazu: 1 symphatischer und sehr engagierter Autor, dessen Liebe zu der Sängerin B.Wachholz mit jedem Satz spürbar wurde, sowie eine gesanglich talentierte Halbschwester. Ein dickes Lob an Beide!
Nicht ganz sicher war ich mir, ob ich wirklich Sängerinnnen von damals im Saal entdeckt hatte, aber durch den vorherigen Beitrag fand ich nun hier im Buch die Bestätigung meiner Wahrnehmung. Mit der Anwesenheit dieser 3 Berufskolleginnen bei dieser Veranstaltung haben sie Bärbel Wachholz noch eine große Ehre zuteil werden lassen.
Ich bin sehr zufrieden, mit einem Buch unter dem Arm, wieder nach Hause gefahren und habe nun Zeit, mich intensiv mit dem Inhalt der sehr komfortabel erschienenen 2. Auflage des Bärbel Wachholz Buches, zu befassen.
Vielen, vielen Dank dafür und alles Gute, Herr Lang, auch Ihrer Gattin, die ich beim Kauf meines Buches kennenlernen durfte.
Katharina Schnabel
Gudrun Rauchhaus
E-Mail an  Gudrun  Rauchhaus
erstellt am 07.11.2011 um 17:48 Uhr  
Lieber Herr Lang und liebe Fans,
ich habe am 04.11.2011 zum 1. Mal einer Buchlesung beigewohnt und fand sie sehr informativ und aufschlußreich. Der Wechsel zwischen Vorlesungen von Herrn Lang und Frau Christine Wachholz, sowie die Musikeinlagen von CD`s, und auch die Dia-Show mit Fotos meiner lieben Bärbel Wachholz fanden mein Mann und ich sehr gut aufeinander abgestimmt. Die Lieder ihrer Halbschwester Bärbel trug Christine Wachholz in einer etwas anderen Musikrichtung vor, die uns allerdings auch sehr gefallen hat. Auch hier kam das Talent der Wachholz-Familie deutlich zum Ausdruck.
Als sehr positiv fand ich, daß Sie Herr Lang, in dieser Veranstaltung nochmals ganz deutlich gemacht haben, wie mit Beleidigungen und Verleumdungen, die ausgerechnet in Eberswalde gegen die Wachholz-Familie erfolgt sind, umgegangen wird. Daher schließe ich mich meinem Vorgänger an, und bin auch der Ansicht, daß somit eine Entschuldigung der Verantwortlichen erfolgen sollte.Ich finde, es wäre dafür endlich an der Zeit!
Ein Highligth für mich war ganz besonders, daß bekannte und beliebte Sängerinnen der ehemal. DDR, wie Christel Schulze, Gerti Möller und auch Friederike Doreen, extra angereist waren, um an dieser Buchlesung teilzunehmen. Für mich ist das ein eindeutiger Beweis, wie sehr sie ihre Kollegin Bärbel Wachholz als Person noch heute schätzen und ehren, was auch im anschließenden Gespräch in kleiner Runde nochmals deutlich durch sie zum Ausdruck kam.
Vielen Dank für diese gelungene Veranstaltung an Joachim Lang und Christine Wachholz und dem gesamten Team des Kulturbahnhofes. Mein Dank und meine Anerkennung gilt aber auch den 3 bereits von mir erwähnten ehemaligen Kolleginnen von Bärbel. Ich wünsche Allen weiterhin alles Gute und viel Gesundheit.
Bernd aus Eberswalde erstellt am 06.11.2011 um 23:07 Uhr  
Danke für diese tolle Buchlesung im Kulturbahnhof Finow. Endlich wurde auch bei uns angesprochen, welche Beleidigungen und Verleumdungen ausgerechnet in Eberswalde gegen Bärbel Wachholz und deren Familie HIER (!) erfolgt sind. Dabei ist bis heute noch keine Entschuldigung der Verantwortlichen erfolgt. Ich schäme mich für Eberswalde.
Wachholz Fan Bernd
Horst Taczanowiak
E-Mail an  Horst  Taczanowiak
erstellt am 05.11.2011 um 17:33 Uhr  
Lieber Herr Lang, liebe Fans,
die am 04.11.2011 stattgefundene Buchlesung im Kulturbahnhof Finow - Erinnerung an eine Musiklegende - war sehens- und hörenswert. Obwohl das Bärbel-Wachholz-Buch und das Hörbuch schon seit längerem in meinem Besitz sind und ich sie fast auswendig kenne, fand ich die Veranstaltung lehrreich.
Auch die Gesangseinlagen von Christine Wachholz haben mir sehr gut gefallen.
Nach der offiziellen Veranstaltung hatte ich Gelegenheit, mit einigen Fans sowie auch Christine Wachholz persönlich zu sprechen, was für mich ein besonderes Erlebnis war.
Diese Veranstaltung zeigte wieder, dass unsere Bärbel Wachholz noch eine große Anhängerschar hat und sehr beliebt ist.
Ein großes Dankeschön an Herrn Lang für die interessante Gestaltung der Buchlesung. Für ihn und seine Familie weiterhin alles Gute.
Danke auch an die Mitarbeiter des Kulturbahnhofs, die für das leibliche Wohl sorgten.
Viele Grüße aus Liebenwalde
Horst Taczanowiak
Dieter erstellt am 03.11.2011 um 14:32 Uhr  
Vom MDR habe ich folgende Info zum voraussichtlichen Sendetermin erhalten:

Wir werden am 04.11.2011 während der Veranstaltung in Eberswalde einige Aufnahmen drehen, die wir für einen Beitrag unserer Rubrik "Nachgefragt" benötigen. Wir werden diesen Beitrag entweder in der Sendung vom 18.11.2011 oder in der Sendung vom 02.12.2011 zeigen.
Bernhard Stöcklein erstellt am 01.11.2011 um 16:31 Uhr  
Sehr geehrter Herr Lang,
durch eine MDR-Fernsehsendung habe ich von Ihrem Buch erfahren. Somit habe ich im Anschluss auch Ihre Hompage entdeckt, die mir sehr gut gefällt.Unter Pressestimmen zum Buch, las ich Zeitungsartikel über Ihr Buch, die sehr interessant und nach Journalistenart geschrieben sind. Beim Durchstöbern in Ihrem Gästebuch habe ich mich mal genauer mit den einzelnen Einträgen befaßt und festellen müssen, daß Sie bereits enormen Schwierigkeiten und Schikanen durch den Eulenspiegel bei Ihrer 1.Auflage ausgesetzt waren. Den Eintrag vom sogenannten Wachholz Fan btr. Lügen des Autors, über das Leben von B.Wachholz, finde ich dreist, denn es ist deutlich im Buch zu lesen, daß Sie sich bei der gesamten Familie Wachholz für ihre freundliche Mitarbeit bedanken. Das ist doch eine klare und deutliche Aussage! Lassen Sie sich kein X vor `nem U vormachen und auch nicht einschüchtern, das ist nur pure Mißgunst!
Ich bedanke mich auf diesem Wege für das wunderbare Buch und werde gerne hier mal wieder reinschauen.
Bernhard Stöcklein
Halle/Saale

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