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Name Eintrag
Marlies Riedl, Starenweg3, 06366 Köthen erstellt am 30.11.2010 um 19:31 Uhr  
Lieber Herr Lang,
nach dem „Hören" des Hörbuches über Bärbel Wachholz ist es mir ein Bedürfnis, Ihnen zu schreiben.
Ich möchte mich bei Ihrer gesamten Familie bedanken, denn ohne diese wäre das gesamte Projekt sicherlich nicht zustande gekommen.
Eigentlich wollte ich jeden Tag eine CD hören, aber ich fand im Bett keine Ruhe. Mir ging alles Mögliche durch den Kopf. Also bin ich wieder aufgestanden und habe die drei restlichen CDs noch angehört!
Christine Wachholz liest das Buch mit sehr viel Gefühl. Man merkt in jedem Satz, dass sie Bärbel sehr gemocht hat. Bei jeder Einspielung bekam ich Gänsehaut, auch während des Vorlesens. So merkte ich erst gegen 4.00 Uhr morgens, dass die Heizung aus und es ziemlich kalt war. Schlafen konnte ich noch immer nicht. Mir ging so viel durch den Kopf, von all den Begebenheiten, die Sie geschrieben haben. Warum hat man uns in der DDR Bärbels schwere Krankheit verschwiegen? Sie hätte bestimmt täglich waschkörbeweise Genesungswünsche erhalten! Das hätte sie bestimmt aufgebaut! Oder hat man gewollt, dass niemand in dieser schweren Zeit für Bärbel Wachholz da war.
Sohn Tobias müsste doch stolz auf seine Mutti sein. Ich glaube, keinem anderen Kind sang die Mutti so ein schönes Lied wie „Kleiner Mann", so hingabevoll wie eben nur sie es konnte. Ich kannte damals zwar das Lied, aber nicht den Text, sonst hätte ich es meinen Sohn Markus auch vorgesungen, allerdings lange nicht so schön.
Am Donnerstag gab unser Fernseher seinen Geist auf und mein Mann Matthias wollte das Hörbuch auch hören. Und er hörte alle 4 CDs. Bei jeder musikalischen Einspielung sagte er: „Was für eine Stimme!!!" Und dann meinte er: „Bärbel ist in Walhalla und leitet dort den Engelchor und die Engel sagen, endlich ist jemand da, der wirklich singen kann."
Jetzt möchte ich mich auch hier noch bei Frau Gudrun Rauchhaus für die Pflege von Bärbels Grab bedanken, ich konnte mich ja schon telefonisch mit ihr unterhalten. Schade, dass sich Renate und Anja Schulz vom Freundeskreis aus Leipzig nicht gemeldet haben. Ich hätte mich sehr darüber gefreut. Sie werden schon ihre Gründe haben.
Mein Mann und ich wünschen Ihnen und Ihrer Familie sowie allen Fans von Bärbel Wachholz eine schöne Adventszeit, ein frohes Fest und einen guten Rutsch!
Und jetzt höre ich noch einmal „Das offizielle Bärbel Wachholz Hörbuch“ und kann es allen Freunden von Bärbel nur empfehlen, es lohnt sich wirklich!
Ihre
Marlies Riedl
Waltraud Nolte
E-Mail an  Waltraud  Nolte
erstellt am 26.11.2010 um 22:45 Uhr  
Lieber Herr Lang und liebe Fans!
Ich bin begeistert von diesem wirklich gelungenem Hörbuch,in dessen Besitz ich seit heute bin. Eigentlich wollte ich erst einmal nur kurz reinhören,aber dann hat es mich so fasziniert,daß ich mir einfach ein "Aus" von meiner Hausarbeit genommen habe und mir die Lebensgeschichte mit ihren Sonnen- und Schattenseiten meiner Lieblingssängerin angehört habe.Ich muß schon sagen,daß mir manchmal ein richtiger Schauer über den Rücken gelaufen ist,wie ihr Leben wirklich verlaufen ist,denn wir Fans kannten ja fast nur ihre Glanzseiten, weil es die DDR damals so wollte.
Ich weiß garnicht wie ich Ihnen, lieber Herr Lang,für die vielen Bemühungen Ihrer Recherchen zu diesem wunderbaren Hörbuch danken soll.Ich kann nur sagen,ich bin begeistert und kann es nur jedem Fan empfehlen - soetwas muß man einfach haben!!!
Ganz toll und gelungen finde ich die musikalischen Einblendungen der vielen bekannten oder auch weniger bekannten Schlager.Bärbel Wachholz ihre klare,schöne Stimme immer wieder dazwischen zu hören,machT Ihr Hörbuch erst richtig vollkommen.
Sehr angetan bin ich auch davon,daß Sie als Autor zu Beginn und am Ende dieses gelungenen Hörbuches selbst einige Worte sprechen.
Das Hörbuch von Christine Wachholz gelesen,finde ich gut,da es doch ein gewisses Zusammengehörigkeitsgefühl zu ihrer Halbschwester vermittelt. Auch ihr meinen Dank, sehr gut vorgetragen.

Ich wünsche Ihnen lieber Herr Lang und Ihrer Gattin,die Sie sicherlich bei Ihrer aufwendigen Arbeit auch sehr unterstützt hat,weiterhin alles Gute und freue mich schon auf Ihre in Kürze erscheinende 2.erweiterte Buchauflage und kann nur nochmals allen Fans dieses Hörbuch, oder auch das zu erscheinende Buch, wahrscheinlich mit vielen bisher unveröffentlichten Fotos empfehlen, denn es ist eine ausgesprochene Bereicherung!

Mit freundlichen Grüssen
Waltraud Nolte aus Berlin
Waltraud Weigel
E-Mail an  Waltraud  Weigel
erstellt am 21.11.2010 um 20:50 Uhr  
Liebe Fam.Lang !
Seit gestern besitze ich "as offizielle Bärbel Wachholz Hörbuch".Es ist wunderbar anzuhören:Ein Hörerlebnis,
"ein Ohrenschmaus".
Sie können Stolz auf das gelungene Werk sein.Auch das Cover finde ich klasse.
Alles Gute für Sie und Ihre Familie
Viele Grüße von einem Bärbel- Fan Waltraud
Gerd + Bernd erstellt am 25.10.2010 um 21:50 Uhr  
Hier wird großartig dazu beigetragen, dass unser Idol unvergessen bleibt!
DANKE
C. Leistner erstellt am 20.10.2010 um 22:51 Uhr  
Lieber Herr Lang,

es war heute für mich wirklich eine tolle Überraschung, dass zu Bärbels Geburtstag, trotz des schlechten Wetters, einige Fans an deren sehr gepflegtem Grab waren. Besonders habe ich mich über die Unterhaltung mit Frau Rauchhaus, die das Grab so liebevoll pflegt, gefreut und natürlich auch, dass ich Sie, Herr Lang, persönlich kennenlernen konnte.
Weiterhin alles Gute

C. Leistner aus Neuenhagenn
Marlies Riedl, Starenweg 3, 06366 Köthen erstellt am 14.10.2010 um 17:42 Uhr  
Lieber Herr Lang,
ich bin Jahrgang 1948 und verehre Bärbel Wachholz bereits seit meiner Jugend.
Wir hatten damals noch keinen Fernseher, aber ich habe jede Sendung im Radio gehört, beispielsweise montags die „Schlagerrevue“. Schon damals habe ich Bärbels klare Stimme bewundert, musste mich allerdings mit paar Fotos in der Fernsehzeitung begnügen. 1961 hatte ich endlich auch einen Fernseher und konnte sie sehen! Sie stand schön und sicher vor dem Mikro und sang - alles live!!!
Wenn ich da an die Sänger von heute denke, ohne Playback läuft da nicht viel.
Ich wusste auch nicht, dass Bärbel im Westen bekannt war. Überhaupt habe ich sehr viel neues über sie erfahren. Autogramme von ihr hatte ich, aber da wir in einer einsamen Gegend wohnten und wohnen, hatte ich nie das Glück, sie live zu erleben. Ich habe auch immer auf gut Glück in unserem einzigen Musikladen nach einer CD von ihr gefragt. Ich finde, es wird viel zu wenig Werbung für Bärbel gemacht, gegenüber den Stars von jetzt, auch wenn sie nicht gut sind. In Berlin wurde jetzt auch so etwas wie Walk of Fame eröffnet. Gerade Bärbel Wachholz müsste doch dort einen Stern bekommen! Wo muss man sich da hinwenden?
Der MDR könnte doch auch eine DVD mit ihr herausbringen. Bärbels Fernsehfilm „Weil ich jung bin“ und ein paar schöne Auftritte sind ja erhalten. Das wäre doch toll!
Das Bärbel so krank war, habe ich auch nicht gewusst, nur das sie Alkoholabhängig war. Aber wer ist das von den Stars nicht?
Ihre Todesanzeige hatte ich auf Arbeit zur Pause gelesen. Da lag immer das ND. Ich konnte nicht weiter essen, bin rausgerannt und musste bitterlich weinen. Eine Arbeitskollegin, die Bärbel auch gut fand, kam zu mir, wir wollten zusammen zur Trauerfeier fahren. Leider bekam mein Sohn, damals 3 Jahre alt, Mittelohrentzündung, so sind wir nicht gefahren.
Mit Armin Kämpf ist Bärbel nicht gut dran gewesen. Er hat sich ja mit keinen Kollegen verstanden und Bärbel hat er fallen lassen, als sie ihn am nötigsten brauchte. Ich glaube, mit Peter Wieland wäre sie besser gefahren, aber das Schicksal hat es anders gewollt.
Bald werde ich mir meinen größten Wunsch erfüllen und an ihr Grab fahren. Am 20. Oktober werde ich an Bärbel denken.
Ich freue mich auf Ihr neues Buch und das Hörbuch und wünsche Ihnen alles Gute
Marlies Riedl
Gisela erstellt am 04.10.2010 um 19:07 Uhr  
Seit über 50 Jahren ist die Stimme der Wachholz für mich unangefochten die Nummer 1!
Ich freue mich, dass mit dieser Seite und vor allem in Ihrem Buch so wunderbar an Bärbel Wachholz erinnert wird.
Vielen Dank und alles Gute
Gisela aus Sömmerda
Reiner Geburtig
E-Mail an  Reiner  Geburtig
erstellt am 30.09.2010 um 12:19 Uhr  
hallo, auch ich bin ein großer Verehrer von Bärbel Wachholz. Bin heute 71 jahre alt und höre immer noch gerne Ihre Lieder.
In meiner Jugendzeit, ich war damals Westberliner, habe ich immer nur leidenschaftlich die DDr Sender gehört
und alles auf mein damaliges Tonband,
ein Grundig TK 32, aufgenommen.
Ich muß nochmal abschließend sagen, der Osten hatte damals die schönsten Songs, die kommen nie wieder.
Man kann nur noch in Erinnerungen schwelgen.
Renè Streithoff
E-Mail an  Renè  Streithoff
Homepage von  Renè  Streithoff
erstellt am 29.09.2010 um 20:10 Uhr  
Eine richtig super Seite, es ist wie in einem Traum, dass Bärbel heute noch so Vergöttert wird, wie einst.
Toll, macht weiter so.

Mit musikalischnen Grüßen René Streithoff
Waltraud Nolte
E-Mail an  Waltraud  Nolte
erstellt am 16.09.2010 um 11:50 Uhr  
Lieber Herr Lang,
da ich sehnsüchtig auf Ihre 2. Buchauflage meiner Lieblingssängerin aus Jugendzeiten warte, schaue ich natürlich auch von Zeit zu Zeit hier in`s Gästebuch. Selbstverständlich lese ich auch aufmerksam die Eintragungen darin.So verfolge ich seit geraumer Zeit die Diskussion um die Grabpflege. Kurzentschlossen suchte ich mir somit im Internet bei Wikipedia den genauen Standort der Grabstätte heraus und fuhr zum angegebenen Friedhof, um mir vor Ort selbst davon ein Bild zu verschaffen. Dort angekommen, sah ich eine ältere Dame die mit viel Hingabe Blumen auf das Grab von B.Wachholz pflanzte. Ich suchte daraufhin ein direktes Gespräch mit ihr, und erfuhr, daß sie fast wöchentlich 1x von Bln-Köpenick nach Pankow-Franz.Buchholz mit der S-Bahn und Tram fährt, (das ist für 1 Tour ca 1, 5 Std. Fahrtzeit) um das Grab ihres Idols zu pflegen. Somit wurde mir bewußt, und sie bestätigte es mir dann auch, daß es sich um Frau Rauchhaus handelte, die bereits im Gästebuch mehrmals erwähnt wurde, weil sie seit ihrem Zuzug nach Berlin spontan liebevoll die Grabpflege ihres Idols übernommen hat. Zu unserem Gespräch gesellten sich plötzlich noch eine Besucherin des Friedhofes und sogar auch ein Beschäftigter des Friedhofes, die sich lobend über dieses schön hergerichtet Grab aussprachen, da sie es über Jahre als Schandfleck empfanden. Ich habe davon auch Fotos gemacht, die ich Ihnen zukommen lassen werde.
Nun stelle ich mir und allen Fans aber ernsthaft die Frage: Wollte Hr. Stephan Kämpf, der Sohn von B.Wachholz, laut seiner Aussage vom 13.06.10 hier im Gästebuch nicht das Grab seiner Mutter bzw. Eltern völlig umgestalten, weil es ihm und seiner Familie nicht gefiel, das Fans die Grabstätte bepflanzen und pflegen? Zwischenzeitlich sind bereits 3 Monate vergangen und noch immer hat sich, wie ich selbst am Grab sehen konnte,von Seiten der Familie diesbezüglich nichts getan, oder warum wird es noch immer von diesem erwähnten Fan gepflegt?
Die Familie sollte sich doch eher glücklich schätzen, wenn Fans auf ihre Kosten Jahreszeit entsprechend das Grab pflegen, und sich nicht darüber beschweren. Das Grab der Eltern gerade 2x im Jahr aufzusuchen ist ja nun wirklich nicht rühmlich! Wo ein Wille ist, ist ein Weg! Das heisst für mich ganz eindeutig,das Zeitmangel nur ein Vorwand ist, zumal die Familie soviel mir bekannt ist, bis vergangenes Jahr noch in der Nähe wohnten.
Ihnen Herr Lang, wünsche ich alles erdenklich Gute und vorallem viel, viel Erfolg mit der 2. Buchauflage!

Liebe Grüsse aus Berlin
Waltraud Nolte

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